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Erhöhter Wettbewerb um besonders geeignete Studienbewerber, zunehmende Forderungen nach Transparenz und Profilierung für Akteure, Auftraggeber und Abnehmer akademischer Bildung und knapper werdende finanzielle Mittel in öffentlichen Kassen haben in den vergangenen Jahren zu einem neuen Verständnis und Bewusstsein von bzw. für Qualität in Studium und Lehre geführt. Vor allem aber spielt der Bologna-Prozess bei der Entscheidung von Hochschulen und Berufsakademien, Qualität von Studium und Lehre explizit anhand vordefinierter europäischer und nationaler Standards nachzuweisen, bewerten zu lassen bzw. zu bewerten eine nicht zu unterschätzende Rolle.

 

Qualität wird nicht mehr als etwas gesehen, dass Lehre und Forschung per se eigen ist, sondern das es zu prüfen, zu sichern und weiter zu entwickeln gilt. Die bisher vordergründig praktizierte staatliche ex-ante-Kontrolle (vorbeugende Maßnahmen) in Form von Haushaltsvorgaben, Genehmigungen von Prüfungsordnungen etc. reicht nicht aus, um Qualität zu sichern, da hierbei rückwirkend Qualitätsverbesserungen nicht möglich sind. Die bisher wenigen, vereinzelt durchgeführten ex-post-Maßnahmen zur Qualitätssicherung von Studium und Lehre (z.B. Lehrberichte) werden und wurden nunmehr von vielen Hochschulen und Berufsakademien in Deutschland durch ein systematisches Qualitätsmanagement (QM) gebündelt und erweitert.

 

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