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Hier kannst Du Dir Chancen ausrechnen

Die Finanzwirtschaft ist ein komplexes Arbeitsumfeld, das Absolvent_innen Einsatzmöglichkeiten als Spezialist oder Führungskraft in Banken und Sparkassen, aber z.B. auch bei Unternehmensberatungen, Kapitalanlagegesellschaften, Institutionen oder in Privatunternehmen bietet. Mit fundierten Kenntnissen und gefestigten Schlüsselkompetenzen wie z.B. Kommunikationsfähigkeit sind sie bestens vorbereitet auf einen erfolgreichen Berufsweg.

Finanzwirtschaft – Bank

Über die Studienrichtung

(c) opolja - Fotolia

Das duale Studium der „Finanzwirtschaft“ mit der Studienrichtung „Bank“ bietet den Absolvent_innen der Berufsakademie Sachsen eine neue Herausforderung als Spezialist oder Führungskraft bei Banken oder Sparkassen zu arbeiten. Ob in der Kundenberatung oder in zentralen Funktionen wie beispielsweise Marketing, Personalwesen, Organisation, Revision und Banksteuerung – sie haben beste Berufsaussichten.

Wichtiger Wirtschaftszweig

Die Finanzwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftszweig in Deutschland. Welche Bedeutung die Banken in der Gesellschaft besitzen und wie sensibel unser Finanzsystem ist, verdeutlichen die jüngsten Entwicklungen. Von daher bietet das Konzept des dualen Studiums der Finanzwirtschaft den Studierenden die beste Qualifikation für das komplexe Arbeitsumfeld.

Ideale Voraussetzungen

Ideale Voraussetzungen für das duale Studium der Finanzwirtschaft – Bank bringen Studierendende mit, die Interesse an finanzwirtschaftlichen Zusammenhängen haben und belastbar sowie kommunikationsstark sind. Diese Fähigkeiten sollten durch gute Kenntnisse in den Fächern Mathematik, Deutsch sowie Englisch ergänzt werden.

Duales Studium

Das duale Studium der Finanzwirtschaft in Dresden kombiniert betriebswirtschaftliches Basiswissen mit umfassenden finanzwirtschaftlichen Spezialkenntnissen. Während der theoretischen und praktischen Studienabschnitte wird ein starker Focus auf den Einsatz der Absolvent_innen im Privat- und Firmenkundengeschäft gelegt.

Optimales Sprungbrett

Der hohe Praxisanteil des dualen Studiums bietet den Absolvent_innen des Studiums der Finanzwirtschaft in Dresden ein optimales Sprungbrett ins Berufsleben. In den Praxisphasen wird das an der Berufsakademie Sachsen erworbene Wissen vertieft. Praxispartner sind Unternehmen, die einen hohen Bedarf an qualifizierten Absolvent_innen haben, wie Sparkassen, Banken, Spezialbanken und Finanzdienstleister.

Weitere Informationen finden Sie hier (PDF 1.21 MB).

Studieninhalte im Überblick

Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Marketing
  • Finanzmanagement
  • Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsethik
  • Finanzbuchführung
  • Bilanzierung und Steuern
  • Organisation und Personalmanagement
  • Unternehmensführung
  • Wirtschaftsinformatik
  • Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Volkswirtschaftslehre
  • Wirtschafts- und Finanzmathematik
  • Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht
  • Dienstleistungsmarketing

 

Bankwirtschaftliches Fachwissen

  • Grundlagen der Bankbetriebslehre
  • Kreditgeschäft
  • Internationales Geschäft und Investmentbanking
  • Derivate
  • Versicherungsbetriebslehre
  • Risikomanagement in Banken
  • Vertriebsmanagement
  • Wertpapiermanagement
  • Banksteuerung
  • Projektfinanzierung
  • Vermögensmanagement

 

Sprache und Schlüsselqualifikation

  • Projektmanagement
  • Wirtschaftsenglisch
  • Teamarbeit
  • Kommunikation
  • Präsentation und Moderation
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Verkaufstraining
  • Problemkreditmanagement

 

Foto: lichtwerkedesign.de

Von Mathematik bis Risikomanagement

Professor Daniel Tillich lehrt Wirtschaftsmathematik und Operations Research an der BA in Dresden. Vor seiner Berufung war Prof. Dr. Tillich als Referent im Bereich Risikocontrolling bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) in Dresden tätig. Bis 2016 war er an der Technischen Universität Dresden als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Quantitative Verfahren, insbesondere Statistik der Fakultät Wirtschaftswissenschaften beschäftigt, wo er auch promoviert hat. 

Professor Tillich, das Lehrgebiet Mathematik und Statistik klingt erstmal sehr trocken – können Sie spannende Anwendungsbeispiele nennen?

Ja, das kann ich. Aber zunächst möchte ich sagen, dass ich Mathematik und Statistik überhaupt nicht trocken und langweilig finde. Und genau das versuche ich auch, in meinen Lehrveranstaltungen zu vermitteln. Da sprechen wir nicht nur über Formeln, sondern wir wenden sie auf konkrete praktische Fragestellungen an. Nun zurück zu den Anwendungsbeispielen: Spannend wird es immer dann, wenn komplexe Probleme zu untersuchen sind, bei denen viele Variablen das Ergebnis beeinflussen. Und da sind in der Regel statistische Daten und mathematische Modelle immer dabei. Drei Beispiele:

  1. Corona: Da mussten und müssen Entscheidungen bzgl. Lockdown und Lockerung getroffen werden. Davor stellen sich unter anderem folgende Fragen: Wie entwickeln sich die Neuinfektionszahlen? Wie viele der Infizierten benötigen medizinische Behandlung? Wie viele benötigen intensivmedizinische Behandlung? Welche Kapazitäten in den Krankenhäusern stehen dem entgegen? Und dann: Wann kommen wie viele Impfstoffdosen von welchem Hersteller? Wie viele Menschen können damit wann geimpft werden? Wie viele Menschen gibt es eigentlich in den entsprechenden Altersgruppen? Ohne Mathematik und Statistik kommt man hier sicher nicht zu vernünftigen Entscheidungen.
  2. Routenplanung: Schauen wir beispielhaft auf Essenslieferdienste, Paketzusteller oder in die andere Richtung die Müllabfuhr. Um ihre Aufträge mit möglichst geringen Kosten zu erfüllen, müssen sich Unternehmen folgende Fragen stellen:
    Welche Orte müssen angefahren werden? Welche Mengen sind dabei zu liefern oder abzuholen? Wie viele Fahrzeuge stehen dafür zur Verfügung? Wie viel Platz steht pro Fahrzeug zur Verfügung? Können im Depot/auf der Deponie mehrere Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden? Oder sind die Routen so zu planen, dass die Fahrzeuge möglichst zu verschiedenen Zeiten wieder dort auftauchen? Will man so etwas sauber aufgelöst bekommen, braucht man Optimierungsmodelle und Algorithmen aus dem Gebiet Operations Research.
  3. Finanzwirtschaft: Im Versicherungs- und Bankwesen stellen sich im Zusammenhang mit Versicherungs- oder Kreditverträgen die Fragen: Mit welcher Wahrscheinlichkeit ist jeweils mit einem Schaden zu rechnen? Wie hoch wird der Schaden sein, wenn er denn eintritt? Ist damit zu rechnen, dass Schäden vermehrt gleichzeitig eintreten, z.B. aufgrund einer Konjunkturschwäche, die zu vielen Insolvenzen führt, oder aufgrund von Wetterphänomenen, die zu vielen Regulierungsfällen führen? Wie sind entsprechend die Prämien/Zinsen zu wählen, so dass man ein ausgewogenes Verhältnis von Risiko und Ertrag hat?
    Mathematik und Statistik helfen hier, diese Fragen zu beantworten.
Damit sind wir im Fach „Risikomanagement“ angekommen, das Sie auch lesen. Was kann man sich noch darunter vorstellen? 

Genau, das letzte Beispiel gehört zum Fach "Risikomanagement". In diesem Fach geht es darum, die wesentlichen Risiken für das Institut zu erkennen, zu messen, zu bewerten und an die Geschäftsleitung zu kommunizieren. Dann muss entschieden werden, wie mit den Risiken umzugehen ist, d.h. wie sie gesteuert werden: Vermeidet man gewisse Risiken komplett, verzichtet dann aber auch auf mögliche Ertragspotenziale? Findet man angemessene Maßnahmen, um die Risiken zu vermindern? Können Risiken auf z.B. Versicherungen abgewälzt werden? Oder trägt man die Risiken selbst?

Ich will aber nicht verschweigen, dass ich mir die zugehörige Lehrveranstaltung mit zwei nebenberuflichen Dozenten teile. Diese übernehmen insbesondere das Marktpreisrisiko und das Liquiditätsrisiko, ich bin u.a. für das Adressenausfallrisiko verantwortlich.

Wir danken Daniel Tillich für das kurze Interview und wünschen weiterhin Erfolg für seine Tätigkeiten in Lehre und Forschung.

Professorin Eltzsch bei der jährlichen Fachtagung Finanzwirtschaft an der BA in Dresden

Was müssen angehende Banker*innen an Rüstzeug für das Studium mitbringen und welche beruflichen Perspektiven stehen BA-Absolvent*innen offen?

Wir haben nachgefragt bei Studiengangleiterin Professorin Marion Eltzsch:

"Wenn Du...

  • Lust am Verkaufen hast,
  • Menschen begeistern kannst,
  • Kundenwünsche nicht aus den Augen verlierst,
  • gern kommunizierst,
  • ein hohes Maß an Eigeninitiative besitzt,
  • Dich schnell und gut auf Veränderungen einstellen kannst,
  • neu und kreativ denkst,
  • eine Affinität zu digitalen Medien mitbringst,
  • ein kooperatives Verhalten im Team an den Tag legst und
  • gute schulische Leistungen vorweisen kannst,

dann hast Du das allerbeste Rüstzeug ein*e sehr guter Banker*in zu werden."

Und wie steht es mit beruflichen Perspektiven?

Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielseitig, dass es schwer fällt diese Frage zu beantworten.

Im Front Office Bereich stehen Kundenberatungen im Fokus. Privatpersonen und Firmen wünschen diese umfassende bedarfsgerechte Beratung und die Beantwortung ihrer Fragen. Im Back Office Bereich sind u.a. Aufgaben im Risikomanagement, im Controlling oder auch im Personalwesen mögliche Einsatzfelder. Aber auch Unternehmen, Beratungsgesellschaften, Verbände… wissen das Know-how unserer Absolventen*innen sehr zu schätzen.

Im Laufe des Studiums entwickelst Du Kompetenzen, die Dir die Entscheidung für den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Ein bunter Strauß an abwechslungsreichen und neuartigen Aufgaben erwartet eine*n gute*n Absolventen*in.

 

Bester Abschluss

Der Studiengang Finanzwirtschaft mit der Studienrichtung Bank schließt mit dem internatinal anerkannten Abschluss Bachelor of Arts und 180 ECTS-Credits ab. Der Bachelorabschluss ist durch die FIBAA erfolgreich re-akkreditiert worden.

Logo Programmakkreditierung - FIBAA

Berufschancen

Einsatzmöglichkeiten unserer Absolvent_innen

Interessante Aufgabe

Die Absolvent_innen der Studienrichtung Bank sind bestens gerüstet. Ihnen bieten sich interessante Aufgaben. Sie umfassen neben der Kundenberatung verschiedene Bereiche des Controllings, des Risikomanagements oder die Abwicklung von Finanztransaktionen. Zudem qualifiziert das duale Studium in Dresden die Absolvent_innen für eine berufliche Weiterentwicklung bei Investmentgesellschaften, Bausparkassen, Finanzabteilungen von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen im In- und Ausland.

Die Einsatz- und Tätigkeitsfelder der Absolvent_innen sind vielseitig: Kundenberatung im Wertpapier- u. Kreditgeschäft; Wertpapier- u. Kreditanalyst; Treasury-, Risiko- u. Sanierungsmanager; Händler, Spezialist oder Führungskraft in allen Geschäfts- und Funktionsbereichen von Banken, bspw. im Marketing, Personalwesen, Organisation, Controlling, Revision, Banksteuerung; Spezialist in Kapitalverwaltungsgesellschaften, sonstigen Finanzdienstleistungsunternehmen, Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie Finanzabteilungen sämtlicher privater Produktions- und Dienstleistungsunternehmen und im öffentlichen Sektor.

Studiendokumente

Von Studienordnung mit Modulhandbuch bis Prüfungsplan - alle aktuellen Dokumente für das Studium sind online verfügbar.

Kontakt - Studienrichtung Bank

Praxispartner

Praxispartner sind Universalbanken wie Großbanken, Sparkassen und Kreditgenossenschaften sowie Spezialbanken und andere Finanzdienstleister. Hinsichtlich der Region gibt es keine Einschränkungen, auch Kreditinstitute außerhalb Sachsen kooperieren mit der Berufsakademie.

Freie Ausbildungsplätze 2021: 13

Eine starke Partnerschaft

Akademischen Fachkräftenachwuchs bedarfsgerecht im eigenen Haus qualifizieren

ARROGANT UND SKRUPELLOS oder LANGWEILIGE ZAHLENSCHUBSER? - Studienrichtung Bank räumt mir Klischees auf

Durch Aktivierung des Videos erfolgt eine Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Google Ireland Limited sowie gegebenenfalls eine Übermittlung in datenschutzrechtliche Drittländer. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzinformation.
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Einerseits arrogant, eingebildet und geldgierig, andererseits langweilige Zahlenschubser - alles Vorurteile, die man über Banker kennt. Doch nichts davon stimmt!

Auch den Studierenden in der Studienrichtung Bank fliegt das ein oder andere Klischee um die Ohren. Was damit gemeint ist, erfahrt Ihr im Video.

Beim Klick auf das Video wird eine Verbindung mit einem Dienst von Google Ltd. hergestellt. Die dort geltenden Datenschutzbestimmungen können Sie unter policies.google.com einsehen.

Was genau machen denn nun Banker*innen? Wer im dualen Studium Bank studiert, hat vielfältige Karrieremöglichkeiten – weit mehr als nach einer reinen Ausbildung. Dual-Studenten beraten Privatkunden im Wertpapier- und Kreditgeschäft, unterstützen als Treasury-, Risiko- und Sanierungsmanager die lokale Wirtschaft, oder bringen als Händler, Spezialist oder sogar Führungskraft die eigene Bank ganz nach vorne. Auch für Aufgaben im Marketing oder dem Personalwesen sind die Absolvent*innen des dualen Studiums Bank bestens ausgerüstet.

Und warum? Weil Dual Studierende nicht im Hörsaal versauern, sondern ihr Wissen von Anfang an bei Praxispartnern vor Ort einbringen und gleichzeitig ihre Praxiserfahrungen in den Hörsaal hineintragen.

Hier auf der Website und den Social Media Kanälen der BA Dresden geben wir Einblicke in das duale Studium und stellen Projekte, Studierende, Alumni und Praxispartner der Studienrichtung vor. Ihr werdet staunen, welche Themenvielfalt sich dahinter versteckt!

https://www.tag24.de/anzeige/berufsakademie-dresden-raeumt-mit-klischees-auf-duales-studium-finanzwirtschaft-bank-1901542

Beim Klick auf den Link wird eine Verbindung mit einem Dienst von TAG24 NEWS Deutschland GmbH hergestellt. Die dort geltenden Datenschutzbestimmungen können Sie unter www.tag24.de/content/datenschutz einsehen.

Testimonials – Stimmen zum Studium

Körbe werfen und Vermögensmanagement

Foto: Rene Pesth

Max von der Wippel_Matrikel 2019

Max studiert an der Berufsakademie in Dresden im 4. Semester Bank mit der Ostsächsischen Sparkasse. Nach dem Abitur machte er zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann und arbeitete als Berater, bevor er sich zwei Jahre für den Profisport aus der Branche verabschiedete.

„Die gute Strukturierung im dualen Studium an der BA hat mich dann bewogen, mich weiter zu qualifizieren. Stundenplan, Gehalt und regelmäßige Praxiszeiten im Unternehmen sowie an der Studienakademie, machen es möglich, dass ich mich auch weiter dem professionellen Basketballspiel bei den Dresden Titans widmen kann.“

Investment Manager aus Leidenschaft

Martin Liebsch

Martin Liebsch_Matrikel 2013

"Das Studium an der BA kombinierte für mich das Beste aus Theorie und Praxis. Ein anspruchsvolles Grundstudium mit den Vorteilen der finanziellen Unabhängigkeit von Eltern, BAföG und Co. in einer kulturell spannenden Landeshauptstadt wie Dresden sowie ein praxisnaher, herausfordernder Ausbildungsteil beim Arbeitgeber, der mich ausgezeichnet auf meine Stelle als Young Professional vorbereitete, zeichnete die 3 Jahre an der BA aus. Der Austausch mit den Kommilitonen anderer Praxispartner war stets informativ und das Niveau der Mitstudenten herausragend, was sich auch in tollen gemeinsamen  Ergebnissen bei Gruppenarbeiten widerspiegelte. Durch den Bachelor an der Berufsakademie war ich ebenso perfekt auf mein anschließendes universitäreres Masterstudium vorbereitet."

Martin Liebschs Leidenschaft für Finanzen und Management spiegelt sich in seinem ganzen Werdegang wider. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann schloss er 2016 das dualen Studium Finanzwirtschaft Bank an der Berufsakademie erfolgreich ab. Es folgte ein Masterbschluss in Management bei der TUCed im Jahr 2020 und der Abschluss als Certified Private Equity Analyst an der TU München sowie zahlreiche berufliche Weiterbildungen, u.a. zu Management Skills, sowie Gutachtertätigkeiten, z.B. für den Sächsischen Staatspreis für Innovation (futureSAX) u.v.m. Auch privat beschäftigt sich Martin Liebsch mit Finanzen und Währungen – so stehen Kryptowährungen und Blockchain neben erzgebirgischer Holzkunst sowie Ski- und Rennradfahren auf der Liste seiner Freizeitaktivitäten.

Seine Kompetenzen und praktischen Erfahrungen im Bereich Gründungsfinanzierung gibt er seit 2017 als nebenberuflicher Dozent an der Berufsakademie Dresden an duale Studierende weiter und betreut dabei auch wissenschaftliche Abschlussarbeiten. Außerdem leitet er als Mentor und Ausbilder die dualen Studierenden der Bürgschaftsbank Sachsen an.

Martin Liebsch blieb seinem Praxispartner im dualen Studium, der Bürgschaftsbank Sachsen treu und ist seither als Investment Manager der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH und für den Technologiegründerfonds Sachsen tätig. Sein Tätigkeitsfeld umfasst dabei die Akquise, Betreuung und der spätere Exit von Beteiligungsunternehmen und die strategische Beratung bei Unternehmensgründung und im Unternehmenswachstum. Der Fokus liegt dabei auf technologieintensive Hochschulausgründungen mit hohen Skalierungspotential und Marktchancen im Geschäftsfeld. Neben dem ausführlichen Prüfprozess für die Beteiligung („Due Diligence“) ist ebenso die Inanspruchnahme der Gesellschafterfunktion ein Teil des Aufgabengebietes. Neben vielfältigen fachlichen Wissen aus dem Segment M&A/Corporate Banking sind ebenso Sozialkompetenzen im Bereich der Verhandlungsführung oder auch Mediation für den Job notwendig.

Prüfungsleiterin für Risikomanagement und Risikolage sowie Jahresabschluss

Melanie Friedrich

Melanie Friedrich_Matrikel 2014

Melanie Friedrich ist Prüfungsleiterin beim Ostdeutschen Sparkassenverband. Die Prüfstelle agiert als der gesetzliche Wirtschaftsprüfer der Sparkassen in Ostdeutschland. Aber was genau macht eine Verbandsprüferin? Wir haben nachgefragt bei Melanie Friedrich, ehemalige Studentin der Bank (2014-2017) und seit Februar 2021 nebenberufliche Dozentin im Studiengang: 

"Als Verbandsprüferin prüfe ich in diversen Prüfungskampagnen; vor allem (1) organisatorische Pflichten und Risikolage (Risikomanagement und Risikolage) sowie (2) Jahresabschluss. Aber auch kleinere Prüfungen, wie zum Bsp. WpHG- und GWG(Geldwäsche)- Prüfungen oder sonstige. Meine zu prüfenden Mandate sind zum Großteil Sparkassen in Sachsen, mit Ausnahme auch Sachsen-Anhalt. Inhaltlich prüfen wir in der Regel die Einhaltung der gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen durch die jeweilige Sparkasse. Vor der Pandemie war dies mit großer Reisetätigkeit verbunden, weil man nahezu vollständig vor Ort bei Mandanten geprüft hat. Derzeit und perspektivisch prüfe ich viel auch von unserem Büro in Dresden oder arbeite zu Hause. Als Prüfungsleiterin plane und koordiniere ich die Prüfungen und kommuniziere unsere Ergebnisse mit den zuständigen Mitarbeitern. Zudem treffe ich Entscheidungen über fachliche Sachverhalte im Team bzw. liefere Entscheidungsvorlagen für unsere Wirtschaftsprüfer. Zu jeder Prüfung wird ein umfassender Prüfungsbericht (Berichtsempfänger sind u. a. Verwaltungsräte sowie Rechts- und Fachaufsicht) gefertigt, für dessen Finalisierung ich verantwortlich bin. Neben der Tätigkeit als Prüfungsleiterin bin ich Teil des Arbeitskreises Digitalisierung des OSV, in dem ich zur fortlaufenden Digitalisierung unserer Prüfungen beitrage.

Begonnen habe ich die Tätigkeit als Prüfungsassistentin. Von Januar 2019 bis Sommer 2020 habe ich regelmäßige Seminare an der Hochschule für Finanzwirtschaft & Management in Bonn besucht und im September 2020 mein Examen als Verbandsprüferin abgelegt. Seitdem arbeite ich als Verbandsprüferin und leite Prüfungen."

Wertpapiere und Baufinanzierung

Elisa Mätzig

Elisa Mätzig_Matrikel 2019

"Mich haben die Aufgaben in einer Bank schon früh interessiert. Besonders hat mir gefallen, dass man eine breite Auswahl hat, was man nach dem Studium machen kann  - und nicht nur an die Beratung gebunden, wie viele denken. Die Arbeit ist abwechslungsreich und man hat auch sehr gute Entwicklungs- und Aufstiegschancen. 

Am dualen Studium schätze ich vor allem das Arbeiten in kleinen Gruppen, so können Professoren individueller auf die Fragen einzelner Studierender eingehen. Darüber hinaus war mir die Praxisnähe wichtig - das Gelernte direkt in der Praxis umsetzen. So weiß ich schon jetzt, was mich später nach dem Studium in der Arbeitswelt erwarten wird und habe zudem gute Übernahmechancen. Außerdem verdient man schon während des Studiums Geld und muss nicht nebenbei Minijobs annehmen. 

Ich interessiere mich auch privat für das Thema Geldanlage und Aktien. Wertpapiermanagement ist auch gerade deswegen interessant, weil künftig voraussichtlich immer mehr Geld in Wertpapieren angelegt werden wird. Auch die Baufinanzierung ist ein spannendes Thema - für mich war schon immer klar, dass ich später einmal mein eigenes Haus bauen möchte, gerade deswegen bin ich sehr froh, dass ich jetzt schon einmal schauen kann wie eine Baufinanzierung funktioniert, was dahinter steckt,  was man für eine Finanzierung benötigt und welche Voraussetzungen geben sein müssen. Ich hoffe, dass ich später mal in diesem Bereich arbeiten kann.

Studieninteressierte sollten gut im Team arbeiten können, Freude an Kommunikation mitbringen, sowie Organisation, Disziplin und Zeitmanagement beherrschen.“

Elisa Mätzig studiert im 4. Semester Finanzwirtschaft-Bank mit ihrem Praxispartner, der Sparkasse Meißen.

Banking to Start-Up

Eric Tesche

Erik Tesche - Matrikel 2019

"Durch das duale Studium an der Berufsakademie Dresden kann ich die Theorie unmittelbar mit meiner beruflichen Praxis bei der Sächsischen Aufbaubank verbinden. Die Förderbank vergibt Zuschüsse und Darlehen, übernimmt Bürgschaften und geht Beteiligungen ein. Das Studium bietet mir ein wertvolles Rüstzeug für eine Karriere im Wirtschafts- und Bankenbereich."

Erik Tesche studiert Finanzwirtschaft - Bank im 4. Semester an der Berufsakademie Sachsen in Dresden mit seinem Praxispartner der Sächsischen Aufbaubank

Praxispartner aus Überzeugung

Sven Sieber, OSD

Sven Sieber - Ausbilder/Trainer Ostsächsische Sparkasse Dresden

„Ich wünsche mir die Umwandlung der Berufsakademie Sachsen zur Dualen Hochschule, weil wir damit unseren Studierenden auch einen direkten weiteren Weg zum Masterstudium anbieten können und sie den Studierenden an Universitäten und Hochschulen gleichgestellt sind.

Die Berufsakademie Sachsen ist ein Erfolgsmodell, weil hier eine sehr praxisnahe Ausbildung stattfindet, die sich an den Anforderungen in der Praxis orientiert sowie sehr schnell und flexibel auf neue Situationen reagiert. Insbesondere werden wichtige methodisch Kompetenzen vermittelt, die für die Bearbeitung komplexer Aufgaben notwendig sind. Weiterhin bringen die dual Studierenden Wissen aus dem Studium mit in die Praxis und können Aufgabenstellungen aus dem Unternehmen unter wissenschaftlicher Betrachtung bearbeiten. Sie sind nach dem Studium sofort im Unternehmen ohne große Einarbeitung und vielseitig einsetzbar. Daher kooperieren wir mit der BA seit der ersten Stunde und bilden BA-Studierende in drei Studienrichtungen aus.“

 Sven Sieber ist Ausbilder und Trainer im Bereich  Personalmanagement\Personalentwicklung bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

Authentizität im Kundenkontakt

Angelika Szczepanek_M2020

"Das duale Studium bei der Sparkasse Oberlausitz - Niederschlesien bietet uns Studenten die Möglichkeit, finanzwirtschaftliche Theorien in der Praxis zu vertiefen und somit schon viele Berufserfahrungen zu sammeln.
An dem Studium macht mir besonders Spaß, dass durch kleine Gruppen die Themen intensiver und verständnisvoller rüber gebracht werden. Außerdem knüpft man dadurch neue Kontakte und lernt automatisch effektiver. 
Bislang habe ich nur super Erfahrungen gemacht und ich empfehle jedem das Studium, der sich für die Finanzbranche interessiert und ein individuelles und abwechslungsreiches Studium möchte. 
Voraussetzung dafür ist natürlich Aufgeschlossenheit, da man viel mit Kunden arbeite.t"

Ansprechpartner

Prof. Marion Eltzsch

SG-Leiterin Finanzwirtschaft, SR-Leiterin Versicherungsmanag.

Standort Dresden

Telefon +49 351 44722-621
Fax +49 351 44722-299
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 2.207

Prof. Dr. rer. pol. Michael Weber

Professor

Standort Dresden

Telefon +49 351 44722-706
Fax +49 351 44722-299
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 2.112

Wioletta Götze

Verwaltungsangestellte

Standort Dresden

Telefon +49 351 44722-640
Fax +49 351 44722-299
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Raum 2.214
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Das Studium an der Berufsakademie Sachsen wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.