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»Nervkram ohne Ende« …

Rückblick auf die erste Jahreshälfte

29. August 2022

Liebe Leserinnen und Leser, im nachstehenden Text wird im Interesse flüssiger Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Es versteht sich von selbst, dass alle angesprochen sind, die sich angesprochen fühlen möchten. Und wir sind es, die sich freuen, wenn möglichst viele interessiert und mit Vergnügen am Text lesen. Danke für Ihr Verständnis sagen Ihre „Händler“ und „Industriellen“ :-)

 

»Nervkram ohne Ende« …

 

mit diesen Worten lässt Mintzberg eine der von ihm zitierten Führungskräfte Management charakterisieren (Mintzberg, H., 2010, Managen, S. 36). »Nervkram ohne Ende« ist es auch, der uns hier eine ganze Weile zum Schreibschweigen gebracht hat. Diesen Text hier möchten wir nutzen, um sowohl einen knappen Rückblick auf die erste Jahreshälfte als auch einen knappen Ausblick auf die verbleibenden 2022er Monate zu geben. Der Untertitel könnte als lauten: Was wir hier so treiben …

Das Jahr 2022 stand und steht im Studiengang ganz im Zeichen der turnusmäßigen Reakkreditierung. Ohne das Verfahren näher zu beschreiben: Anfang Februar 2022 haben wir bei der zuständigen Projektkoordinatorin der FIBAA ein ganzes Konvolut an Dokumenten einreichen müssen – Studienordnung, Studienablauf- und Prüfungsplan, Modulhandbuch, Praxisphasenübersicht, Prüfungsordnung, Übersicht über das Curriculum, Dokumentation vorgenommener Änderungen usw.- Ganz abgesehen davon, dass alle diese Dokumente geschrieben werden wollten, haben wir in den Wochen und Monaten zuvor unser Studienprogramm grundsätzlich überarbeitet; debattiert, welche Inhalte gänzlich herausgenommen, welche ausgebaut, welche reduziert und welche ganz neu in das Programm aufgenommen werden.

Am 18. Mai 2022 hat dann die sogenannte Vor-Ort-Begehung durch ein von der FIBAA eingesetztes Gutachtergremium stattgefunden. Ziel des Gremiums ist es, sich ein Bild

  • von Stärken und Schwächen des Studiengangskonzepts,
  • den Bildungszielen des Studiengangs,
  • der Einordnung des Studiengangs in das Studiensystem,
  • des Prüfungssystems,
  • der Ressourcen sowie
  • von Fragen der Systemsteuerung und Qualitätssicherung

zu machen (vgl. exemplarisch AHPGS, Zur Akkreditierung von Studiengängen, S. 5). Maßgeblich für die Beurteilung ist die Musterrechtsverordnung. Wer möchte, kann sich dort einen Eindruck relevanter Beurteilungskriterien verschaffen. Die Eckpunkte am 18. Mai waren die Begrüßung des Gutachtergremiums durch die Direktion des BA-Standortes Dresden, ein 70minütiges Einzelgespräch mit dem Studiengangleiter, anschließend jeweils knapp 60minütige Gespräche mit Lehrenden des Studiengangs, Praxispartnervertretern, Studenten der Matrikel 2020 und 2019, Mitarbeitern der Studiengang- und der Hausverwaltung sowie Qualitätsmanagementverantwortlichen. Nach einer abschließenden Klausur des Gutachterteams hat ein Abschlussgespräch den Tag beendet. Fragen und Debatten drehten sich bspw. um die Absicherung der Qualität des wissenschaftlichen Arbeitens, den Entstehungsprozess des Modulhandbuches, die Betreuung von Schreibprojekten, Lehrmethoden, die Gestaltung des Übergangs vom alten Studienprogramm zum neuen Studienprogramm oder um die Diskrepanz von Lehrveranstaltungsunterlagen (Skripte) zu laufenden Veranstaltungen und solchen, die bspw. in den Jahren 2023 oder 2024 erstmalig gehalten werden. Daneben zu Fragen der Studienbewerberzahl, zur Zusammenarbeit zwischen Studiengang und Praxispartnern, zur Transferfähigkeit der Lehrinhalte in die betriebliche Praxis, Studienorganisation, Betreuung der Studenten durch die Praxispartner usw.

Schließlich sind wir mit dem Auftrag aus dem Tag gegangen, unser Modulhandbuch bis zum 18. Juni 2022 noch einmal deutlich inhaltlich zu untersetzen. Nachdem uns in den Monaten bis zum Mai 2022 unsere Modularisierung einiges Kopfzerbrechen bereitet hat, hat uns die Überarbeitung in den 4 Wochen bis zum eingeräumten Abgabetermin noch einmal ganz vereinnahmt.

Nun sind wir – hoffentlich gemeinsam mit unseren Stakeholdern – auf das Ergebnis unserer Anstrengungen gespannt. Eine Übersicht über unser Studienprogramm, das neue Modulhandbuch und Ausführungen zu Gestaltung und Inhalten der Praxisphasen finden Sie unter den Studiengangdokumenten.

Die Auseinandersetzung mit der Reakkreditierung hat ein weiteres, für die Zukunft des Studiengangs im Allgemeinen, für die Studienrichtung Betriebswirtschaft-Industrie im Besonderen, wesentliches Datum ganz in den Hintergrund gedrängt: den 01. Juni 2022. Am 01.06. hat Professor Dr. Enrico Teich zusammen mit einer Professur für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Produktions- und Logistikmanagement die Leitung der Studienrichtung Betriebswirtschaft-Industrie übernommen. Die ersten beiden Wochen im Haus waren dem Modulhandbuch, die darauffolgenden Tage unserer Vorbereitung der Langen Nacht der Wissenschaft am 08. Juli 2022 gewidmet. Wir freuen uns, dass sich Professor Dr. E. Teich für Forschung und Lehre an der Berufsakademie in Dresden entschieden hat. Mit Professor Teich wird die Studienrichtung Industrie durch einen gleichermaßen hochschul- und praxiserfahrenen wie ambitionierten Kollegen in die Duale Hochschule geführt. Davon werden Studenten, Praxispartner und Kollegen profitieren. Dies umso mehr, als dass die Studienrichtung Betriebswirtschaft-Industrie bereits seit dem 01.10.2020 auch von Herrn Prof. PD Dr. habil. Andreas Haaker, der im Haus eine Professur für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Controlling innehat, verstärkt wird. Beide Kollegen werden wir zeitnah in kurzen Steckbriefen und Interviews vorstellen.

Davon abgesehen stehen derzeit die Verteidigungen der Bachelorthesis unsere 2019er Matrikel unmittelbar bevor. Und danach? Freuen wir uns bereits wieder auf unsere Matrikel 2022 …

Same same but different …

 

 

 

Prof. Thomas Grassmann

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