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Betriebswirtschaft – Handel

Über die Studienrichtung

Rawpixel Ltd.

Handel. Ein Kaleidoskop

DEN Handel gibt es nicht. Ebenso bunt wie die Welt im Kaleidoskop ist die Handelslandschaft. Wie im Kaleidoskop wandelt sich diese Welt; stets und derzeit besonders rasant. Schöpferische Zerstörung ist Alltag: Einzelhändler werden zu Großhändlern und Produzenten. Konsumgüterhersteller eröffnen Verkaufsniederlassungen. Produktions- und Verkaufsketten – nomen est omen – produzieren und verkaufen. Energieunternehmen haben tausende Tankstellen-Shops, Telekommunikationsunternehmen Verkaufs- und Dienstleistungscenter. Auf Auktionsplattformen agieren Endkonsumenten als Händler.

Zunehmend ist „der“ Handel keine klar abgrenzbare Branche mehr. Deswegen ist das Spektrum unserer Praxispartner vielfältig und branchenstrukturell dynamisch. Das Gemeinsame unserer Praxispartner ist die Handelstätigkeit.

Auf übergreifende Handelstätigkeiten bereitet unser Studienprogramm Sie vor. Deren anwendungsbezogene Spezialisierung erfahren Sie beim Praxispartner.

 

Im Zentrum: Das Management von Handelstätigkeiten

Zentrale Handelstätigkeiten sind Sortimentsbildung, Warenflussgestaltung samt Logistik, Betrieb von Verkaufsstellen (stationär und/oder online) um Güter und Dienstleistungen an Endkonsumenten oder gewerbliche Kunden zu verkaufen. Handelstätigkeiten finden sich in Unternehmen von A bis Z: Autohäusern, Bäckereiketten, Baumärkten, Call Center, Energiedienstleistern, Fan-Shops, Hotels, Modehäusern, Restaurants, Supermärkten, Tankstellen, Tattoo-Studios, Verkehrsbetrieben. Sie alle erfordern in unterschiedlichem Ausmaß Kontaktaufbau und -pflege, verständliche Information, professionelle Beratung, Orientierung (z.B. CO2-Fußabdruck, Bio- und Qualitätssiegel), Preisgestaltung, Waren(um)gruppierung, Veredelung, physische Distribution, Verbund-Dienstleistungen usw. usw. All‘ diese Handelstätigkeiten müssen ganzheitlich gemanagt werden: geplant, organisiert, umgesetzt, controlled.

Das lernen Sie mit uns und unseren Partnern in Theorie und Praxis.

Studiendokumente

Von Studienordnung mit Modulhandbuch bis Prüfungsplan - alle aktuellen Dokumente für das Studium sind online verfügbar.

Studieninhalte im Überblick

Wirtschaftswissenschaftliches Fachwissen

  • Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
  • Marketing
  • Organisation
  • Personalmanagement
  • Personalführung
  • Arbeitsrecht
  • Unternehmensführung
  • Wirtschafts- und Unternehmensethik
  • Grundlagen der Volkswirtschaftslehre
  • Mikro- und Makroökonomie
  • Wirtschaftspolitik und Globalisierung

Handelspezifisches Fachwissen

  • Handelsbuchführung
  • Handelsmarketing und Logistik
  • Warenwirtschaft
  • Warenwirtschaftssysteme
  • Projektmanagement
  • Investition und Finanzierung
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Strategisches Controlling
  • Operatives Controlling

Wirtschaftswissenschaftliche Methodenkenntnisse

  • Statistik und Operations Research
  • Wirtschaftsinformatik
  • Wirtschaftsmathematik
  • Wirtschaftsrecht
  • Wissenschaftliches Arbeiten für Betriebswirte

Schlüsselqualifikationen

  • Lern- und Arbeitstechniken
  • Akademisches Lesen und Schreiben
  • Kommunikation und Kooperation
  • Führungskompetenz
  • Wirtschaftsenglisch

Fortgeschrittenes betriebswirtschaftliches Fach- und Anwendungswissen

  • Qualitäts- und Umweltmanagement
  • Change Management
  • Personalmanagement
  • Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
  • Marketingmanagement
  • Außenhandel und Außenhandelsmarketing
  • E-Commerce
  • Zukunftswerkstatt Digitale Transformation

Betriebswirtschaftliche Handelspraxis

  • Unternehmensspezifische Handelstätigkeiten und Warenwirtschaft
  • Handelsmarketing und Logistik
  • Finanz- und Rechnungswesen
  • Organisation und Personalmanagement
  • Betriebswirtschaftliches Fach- und Anwendungswissen im Unternehmensalltag

Bachelorarbeit Handel

  • Kompetenznachweis durch selbstständige Bearbeitung einer praxisbezogenen Problemstellung

Persönliche und fachliche Voraussetzungen

Kluges Management erwächst aus Hand, Herz und Kopf. Hand, Herz und Kopf sollen Sie mitbringen. In loser Reihenfolge, unsortiert: Belastbarkeit und Frustrationstoleranz für Theorie und Praxis. Freude am Zupacken im Unternehmensalltag. Freude am Nach-Denken, Mit-Denken, selber Denken, am Denken überhaupt; in der Theorie und im Unternehmen. Ehrgeiz und Willensstärke, um Ihr Studium bis zum Ende zu führen. Allgemein: Interesse an Wirtschaft; besonders: an kaufmännisch- und verwaltend-organisatorischen Tätigkeiten (externer Link: Berufenet). Interesse an Menschen und ihrem Verhalten. Freude am Gestalten. Rechnen, Lesen, Schreiben und gute Allgemeinbildung auf Abi-Niveau.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Wozu und zu welchem Ende?

Künftige Fach- und Führungskräfte mit handelsspezifischen Einsatzfeldern erlernen bei uns das dafür notwendige aktuelle betriebswirtschaftliche Wissen im Hörsaal und vor Ort im Partner-Unternehmen und werden so auf eine spätere Tätigkeit als verantwortungsvolle Entscheider und Fachkräfte vorbereitet. Das Studium schließt mit dem international anerkannten Bachelor of Arts (180 ECTS-Punkte). Unser Programm ist FIBAA-akkreditiert.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: Flyer (PDF 1.76 MB)

Logo Programmakkreditierung - FIBAA

Berufschancen

Berufliche Einsatzfelder und Entwicklungsmöglichkeiten - „Werde der, der Du bist!“

Absolventinnen und Absolventen unseres Studienprogramms planen, organisieren und überwachen Geschäftsaktivitäten handeltreibender Unternehmen in unterschiedlichen Funktionsbereichen, packen aber auch selbst mit zu. Berufenet schreibt: „Betriebswirte und Betriebswirtinnen im Handel arbeiten in Einzel-, Groß- und Außenhandelsunternehmen aller Branchen. Ggf. konzentrieren sie sich auf lokales oder internationales Handelsmanagement oder einen betrieblichen Funktionsbereich.“ Die Werdegänge unserer Absolventen bestätigen dieses Bild eindrücklich. Das Spektrum möglicher Aufgaben und Tätigkeiten (externer Link: Berufenet) ist immens, ebenso die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten.

Aber: Wie überall gilt, „Ohne Fleiß kein Preis“.

 

Kontakt - Studienrichtung Handel

Praxispartner

Es ist auch möglich, einen Praxispartner vorzuschlagen. In diesem Fall wenden Sie sich bitte telefonisch an die Mitarbeiter des Studiengangs, damit dem Unternehmen Studienplätze reserviert werden können.

Freie Ausbildungsplätze 2022: 12

Eine starke Partnerschaft

Akademischen Fachkräftenachwuchs bedarfsgerecht im eigenen Haus qualifizieren

"Planlos, arrogant und geldgierig" oder "Akademiker an Kasse 5 bitte"?! - Dualer Studiengang BWL-Handel räumt mit Klischees auf

Durch Aktivierung des Videos erfolgt eine Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Google Ireland Limited sowie gegebenenfalls eine Übermittlung in datenschutzrechtliche Drittländer. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzinformation.
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Arrogante Typen mit Gelfrisur, rosa Polohemd und Segelschuhen, die nicht wussten, was sie studieren sollten und deshalb eben einfach in der BWL und ganz besonders im Handel landen?

Und nach der Massenvorlesung geht’s in Papas Flitzer mit einer Präsi auf dem Macbook zum "Verticken" ins nächste Nobelrestaurant oder doch mit dem Bachelorabschluss an die Kasse?

Ist Handel nicht einfach ein anderes Wort für Vertrieb und endet schließlich mit Staubsaugerverkauf an der Haustür?

Was damit gemeint ist, erfahren Sie in nebenstehendem Video.

Ist vielleicht doch was dran, an den Klischees? Was genau macht man denn eigentlich, wenn man im dualen Studium "Handel" studiert?

Es ist schon so. Wenn man am, im und mit "dem" Handel arbeitet, dreht sich irgendwie alles um Verkauf. Und Geld soll damit auch verdient werden. Das ist der Teil vom Handel den man sieht und zu dem jeder eine Meinung hat. Was man nicht sieht, sind die vielen, vielen spannenden Fragen im Hintergrund.

"Und darüber wird bei uns nicht nur in der Theorie geredet, sondern das wird in der Praxis auch gemacht. Abhängig vom Praxispartner sicher mal das Eine mehr, und das Andere mal weniger. Und da kann man, wenn man Pech hat und die Kollegen krank und im Urlaub sind, auch schon einmal länger an einer Kasse sitzen. Aber: Auch an der Kasse lernt man etwas – über Menschen, über die Kasse selbst, darüber wie anstrengend das sein kann. Vielleicht sogar ein wenig Demut, die später auch dem Akademiker in der Rolle einer Führungskraft gut zu Gesicht steht. Davon abgesehen sind theoretische und praktische Studienabschnitte so aufeinander abgestimmt, dass sie sich überlegt und aufeinander ausgerichtet wechselseitig spiegeln.", so Studiengangleiter Professor Thomas Graßmann.

Um sich selbst ein Bild zu machen zu können, geben wir ab 14. Oktober 2021 hier auf der Website und den Social Media Kanälen einige Einblicke in die Studieninhalte, Themen und Beispiele für Erfolgsstories und Werdegänge der Alumni.

Ansonsten...kommen Sie gern zu den Studienberatungen - online ,,vorbei" oder machen Sie sich bei den Tagen der Offenen Tür vor Ort ein Bild.

Wir freuen uns auf Sie!

https://www.tag24.de/anzeige/berufsakademie-dresden-raeumt-mit-klischees-auf-duales-studium-betriebswirtschaft-handel-2102822

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Testimonials – Stimmen zum Studium

Grundstein für eine spannende Reise durch die Welt und Branchen

Sascha Mull

Sascha Mull_Matrikel 2005

„Mein duales Studium hat den Grundstein meiner spannenden Reise durch die Welt und Branchen gelegt. In meinem Werdegang haben mich häufig Erfahrungen, Themen und Personen begleitet, die mit dieser Zeit zusammenhängen. Ich hatte das Privileg und sicherlich auch das Glück, diese Erfahrungen immer so nutzen zu können, um mich stetig weiterzuentwickeln.“

Sascha Mull ist seit über 10 Jahren als Strategieberater für Top-Entscheider in der Energiewirtschaft, in Städten und Landkreisen sowie in IT-Organisationen tätig. Als Director und Teil des Führungsteams des Beratungshauses der Next Digital Group liegt sein fachlicher Fokus auf der Transformation von Wertschöpfung und Organisation und der Entwicklung von Geschäftsmodellen im Kontext einer digitalisierten und technologisierten Welt. Seinen beruflichen Werdegang startete er im operativen Management seines Praxispartners für sein Studium an der Staatlichen Studienakademie Dresden.

Das duale Studium im Studiengang Handel schloss er 2008 als Bachelor und Diplom-Betriebswirt (BA) ab, um anschließend bis 2010 an der HHL – Leipzig Graduate School of Management sein Masterstudium zu absolvieren. Aktuell promoviert Sascha berufsbegleitend an der University of Strathclyde in Glasgow mit dem Ziel Kundenmehrwerte von digitalisierten Produkt-Service-Bündeln in der Energiewirtschaft zu quantifizieren.

Sascha lebt mit seiner Familie in Düsseldorf. Kennengelernt hat er seine spätere Frau im Studium an der Staatlichen Studienakademie in Dresden.

Weitere Informationen zu Sascha Mull: https://nextdigital.de/team/sascha-mull/

Vielfältige Karriereaussichten und Kontakte für's Leben

Laura Kretzschmar

Laura Kretzschmar_Matrikel 2017

"Die Entscheidung dual zu studieren, traf ich schon während des Abiturs. Überzeugt hat mich die Kombination aus Theorie und Praxis, sowie die kurze Studienzeit und die Möglichkeit finanziell unabhängig zu sein. In den 6 Semestern im Studiengang Betriebswirtschaft Handel, wurden uns Studierenden Inhalte praxisnah vermittelt. Die Wahlmodule im letzten Studienjahr ermöglichten zudem eine individuelle Entwicklung der eigenen Stärken und Fähigkeiten.

Der Studiengang zeichnet sich besonders durch seine Vielfältigkeit aus. Nach dem Studium gibt es nicht nur den einen Job für auf den man sich bewerben kann! Es gibt vielmehr die Qual der Wahl… Buchhalter, Personaler, Marketingmitarbeiter, Einkäufer, Vertriebsmitarbeiter, usw.

An der Berufsakademie werden zudem viele Kontakte fürs Leben geknüpft, seien es die Dozenten, die Praxispartner oder die Kommilitonen, aus denen gute Freunde geworden sind.

Die Wahl an der BA Dresden zu studieren, habe ich zu keinem Zeitpunkt bereut! Die drei Jahre werde ich stets in bester Erinnerung behalten und verdanke der Uni, sowie meinen Praxispartnern und Dozenten, dass ich top vorbereitet in meinen jetzigen Job als Vertriebsmitarbeiterin gestartet bin."

Laura Kretzschmar ist Vertriebsmitarbeiterin im Innendienst bei der Firma Ritz Instrument Transformers GmbH. Nach ihrem dreijährigen dualen Studium im Fachbereich Betriebswirtschaft- Handel an der BA in Dresden, ist sie heute für die Bestell- und Auftragsabwicklung, sowie die Betreuung der Kunden vom erste Angebot bis hin zur Auslieferung der Bestellung zuständig.

Stringente Struktur, Netzwerke und Learning by Doing: Zielgerichtet zum Erfolg

Carsten Roth

Carsten Roth_Matrikel 2006

„Rückblickend fallen mir viele Pluspunkte am dualen BA-Studium ein. Besonders hervorheben möchte ich beispielsweise den branchenübergreifenden Dialog mit den Kommilitonen. Dadurch, dass alle auch in einem Unternehmen beschäftigt sind, bekommt man mit, was bei den großen Playern so läuft, aber auch im Mittelstand und Familienbetrieben. Es entstehen dadurch auch über das Studium hinaus wertvolle Netzwerke.

Die Verlinkung von praxisrelevanten Themen mit studienrelevanten Inhalten ist einzigartig. In den kleinen Studiengruppen paukt man zusammen, lernt zu lernen und hat auch zu den Professoren einen kurzen Draht. In der Praxisphase geht es dann an die Anwendung: learning by doing. Für Praxispartner ist dies wiederum eine hervorragende Gelegenheit, zukünftige Nachwuchskräfte auf Passfähigkeit zum Unternehmen und Belastbarkeit zu prüfen. Darüber hinaus werden in den wissenschaftlichen Arbeiten Themen bearbeitet, die für das Unternehmen unmittelbar relevant sind.

Was auch nicht unerwähnt bleiben sollte: der stringente Lehrplan und Stundenpläne. Durch diese festen organisatorischen Strukturen fällt es letztlich leichter, sich auch ganz auf das angestrebte Ziel zu konzentrieren.“

Carsten Roths beruflicher Werdegang begann 1999 mit einer Ausbildung zum Gärtner bei der Baumschule Heinje im Ammerland und einer Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Fa. Irßlinger in Meßkirch am Bodensee. In der Matrikel 2006 studierte Carsten Roth dann dual Betriebswirtschaft-Handel an der BA in Dresden mit dem Praxispartner „Gartenbau Rednitzhembach“ bei Nürnberg, einem Zulieferer der hagebau. Nach seinem Studium wurde er Assistent der Geschäftsführung beim Baumarkt Häntzschel in Neustadt i. Sa. (bei Stolpen) und trat schließlich 2012 in das elterliche Unternehmen, der GARTENCENTER Gebr. Roth GmbH in Zwönitz ein, das er seit 2021 Prokura leitet.

Berufliche Stärken bereits im Studium identifizieren

Jessica Skärke

Jessica Skärke_Matrikel 2017

„Stets muß die Praxis auf guter Theorie beruhen.“, sagte bereits Leonardo da Vinci (1452 –1519) – eine sehr gute Beschreibung des dualen Studiums Betriebswirtschaft – Handel. Mit dem Wunsch, ein Studium aufzunehmen, welches es mir ermöglicht, praktisch anzuwenden, was ich theoretisch lerne, wählte ich das duale Studium. Im Studiengang Betriebswirtschaft – Handel erhoffte ich mir, ein breites wirtschaftliches Fachwissen anzueignen, das es mir ermöglichen würde, beruflich in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt zu werden. Ich wurde nicht enttäuscht. Während des Studiums profitierte ich in den Praxisphasen von den erlernten Inhalten aus den Theoriephasen. So konnte ich mein neu erlangtes Wissen direkt anwenden und mit Praxisbeispielen festigen. Nach dem Abschluss verschaffte mir das duale Studium einen großen Vorteil, denn ich hatte bereits meine Stärken im Berufsleben identifiziert. Dies ermöglichte mir einen nahtlosen Übergang ins Berufsleben und ist ein wesentlicher Grund, weshalb ich jetzt beruflich an dem Punkt stehe, wo ich bin."

Jessica Skärke ist Vertriebskoordinatorin Privatkunden Telekommunikation bei der eins energie in sachsen GmbH & Co. KG in Dresden. Von 2017 bis 2020 studierte sie dual Betriebswirtschaft-Handel mit dem Praxispartner KOMSA AG (Chemnitz), bei der sie in einer Tochterfirma auch nach dem Studium als Account Managerin beschäftigt war.

Ideale Vorbereitung auf das Berufsleben

Steffi Oßwald_Matrikel 1995

Steffi Oßwald hat in der Matrikel 1995 Handel an der BA in Dresden studiert:

"Als ich mein Abitur machte, gab mir ein Lehrer den Hinweis, dass ein dualer Studiengang an der BA für mich optimal sei. Seine Empfehlung: Dresden.

Im elterlichen Unternehmen stand fest, dass ich bei Lieferanten ausgebildet werde. Ich begann bei PAGID in Coswig, im Bereich Lager, Versand und Vertrieb. Während des Truck-Grand-Prixs 1996, wurde mein Auslandsaufenthalt geplant. PAGID hat in England ebenfalls einen Vertriebsstandort, bei dem ich 10 Wochen tätig war. Anschließend wechselte ich zur WFZ/ EUROPART. Dort war ich in Versand, Einkauf, Marketing und Buchhaltung eingesetzt. Um Vertriebserfahrungen zu sammeln, war ich von 1997 bis 2000 in Nürnberg in der Niederlassung tätig. Im Jahr 2000 kam ich zurück ins Familienunternehmen Oßwald Fahrzeugteile nach Mühlhausen.

Ich bin dankbar, dass ich mit der BA Dresden einen Partner hatte, der praxisbezogene Inhalte vermittelte. Für viele BA-Studenten ist es heute unvorstellbar, unter welchen Voraussetzungen wir damals Vorlesungen in den alten Baracken hatten.

Meine Empfehlung für junge Menschen, die als Alphatier geboren wurden und Verantwortung übernehmen möchten, sucht euch einen Praxispartner, der ein duales Studium anbietet. Die Mischung aus Theorie und Praxis ist ausgewogen. Vorlesungen mit Dozenten, die aus der Wirtschaft kamen, waren für uns ein Highlight. Ihr geht durch die beste Schule, die euch ideal auf das Leben vorbereitet. Es ist nicht immer leicht, lohnt sich aber.

Heute führen wir gemeinsam ein Unternehmen mit acht Standorten in Thüringen, Hessen und Bayern, mit über 160 Mitarbeitern. Mit 70 Jahren ist unser Vater noch täglich im Unternehmen. Personal, Veranstaltungen und Schadensmanagement sind meine Aufgabengebiete. Mein Bruder, der ebenfalls ein BA-Studium absolvierte, ist für den Vertrieb verantwortlich: www.federn-osswald.de

P.S. …. und auch damals gab es die gute Seele, Christine Stojanow, schon an der BA."

Engagement und Disziplin

Linda Hanni Müller

Linda Hanni Müller_Matrikel 2016

Linda Hanni Müller ist Absolventin des Studiengangs Betriebswirtschaft-Handel und hat mit der Verbindung aus traditionellem Handwerk und Unternehmensführung bei der Dresdner Backhaus GmbH ihren Traumjob gefunden. Dass Sie mit Herz und Seele an der Seite von Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller (Geschäftsführerin/Inhaberin) ihre Kompetenzen und im dualen Studium erworbenen Fertigkeiten einbringt, merkt man Frau Müller gleich beim Kennenlernen an. Ob Kosten-Leistungsrechnung, Personalführung oder Online-Marketing (z.B. Webshop), sie setzt ihr betriebswirtschaftliches Wissen praktisch um. So ist es gerade jetzt eine ihrer Herausforderungen die Logistik für den Vertrieb der weltberühmten Dresdner Backhaus Christstollen zu managen. Und dabei verliert Linda Hanni Müller die Liebe zum Handwerk und das Personal nicht aus dem Blick. Im Unternehmens sind mehr als 100 Mitarbeiter*innen aus 16 Ländern beschäftigt.

Linda Hanni Müller hat Ihren Weg in das Dresdner Backhaus gefunden, während Sie an Theatern und in Konzerten gesungen hat. Ihre Nebentätigkeit bei der Conditorei Kreutzkamm GmbH wurde zur Leidenschaft und gemeinsam mit Geschäftsleitung wurde 2015 die Entscheidung getroffen, Frau Müller durch ein duales Studium im Handel zu qualifizieren. Heute ist Frau Müller Assistentin der Geschäftsleitung der Dresdner Backhaus GmbH und stolze Mama eines 4-jährigen Sohnes.

"Rückblickend kann ich sagen, dass das duale Studium mich bestens für die Herausforderungen im Unternehmensmanagement gerüstet haben und zwar nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Soft-Skills, wie Teamfähigkeit lernt man eben nur im Team. Aber auch Disziplin und Geduld oder Belastbarkeit sind Fähigkeiten, die sich nicht rein theoretisch erlernen lassen. Professoren aus Wissenschaft und Praxis lehren, der Praxispartner investiert Zeit und Geld, aber für den Studienerfolg braucht es auch das Engagement des dritten Partners im Bunde: den Studierenden selbst."

Startpunkt ohne Zukunftsschranken

Uwe Wetterau

Uwe Wetterau_Matrikel 2006

"Bevor ich in 2006 mein Studium an der BA Dresden begonnen habe, studierte ich, zugegeben, etwas orientierungslos Geographie an der TU Dresden. Ich habe mich damals oft gefragt, wer mich später dafür bezahlen wird, dass ich all diese Theorie verstehe – mir fehlte der praktische Bezug. Zudem deutete der ein oder andere Appell der Professoren unmissverständlich darauf hin, dass die Luft im Hörsaal vor dem Vordiplom deutlich besser wird. Zum Glück kann man dafür auch einfach an die frische Luft gehen. Ich entschied mich also aktiv, dieses System hinter mir zu lassen und konzentrierte mich nun auf mein Studium der Betriebswirtschaft (Handel) an der BA.

Irgendwie fühlte sich das nun anders an. Ich kannte nun meinen Stundenplan zu Semsterbegin und musste nicht für Exkursionsplätze oder Studium Generale Scheine anstehen. Wenn ich eine Frage hatte, dann bekam ich eine Antwort vom Dozenten, denn dieser war nun nicht mehr nur ein kleiner Punkt im Hörsaal. Theoretisch Gelerntes konnte ich jetzt umgehend in der Praxisphase auf Relevanz prüfen.

Für mich ist das Studium an der BA genau dann richtig, wenn ein konsequent akademischer Weg zum Zeitpunkt der Entscheidung keine Perspektive scheint. 

Es war das Erfolgserlebnis, das mich fortlaufend motivierte fundiert zu lernen. Besonders inspiriert wurde ich durch die offene und immer kritische Umgangsweise von Herrn Prof. Dr. Thomas Graßmann. Die Nähe zum Dozenten ist etwas sehr Wertvolles, was ich in einer klassischen Uni nie erlebt habe. Mit dieser positiven Erfahrung im Gepäck studierte ich ab 2010 Kommunikationspsychologie & Management im Master.

Beruflich führte mich mein Weg ab 2015 zu T-Systems. Hier habe ich zuerst als Consultant in diversen Branchen gearbeitet und gleichsam die Nähe zu IT-Themen deutlich intensiviert. Das Studium in Usability Engineering an der Technischen Hochschule Deggendorf half mir dabei, die Anforderungen unserer Kunden in die Sprache eines Software Entwicklers zu übersetzen. Ab 2018 beschäftigte ich mich in Wien mit Systemischem Change Management. Zuletzt arbeitete ich bei T-Systems im Stab der Geschäftsführung und habe C-Level Manager bei organisatorischen Veränderungen begleitet.

Die Botschaft dahinter ist eventuell diese, dass die BA Dresden ein Weg sein kann, bei dem es keine Zukunftsschranken gibt. Vielmehr kann ein BA Studium ein sehr ehrlicher Weg sein, der euch vor Herausforderungen stellt, die euch das Leben mit hoher Wahrscheinlichkeit früher oder später sowieso abverlangt. Mir hat das BA Studium zum richtigen Zeitpunkt im Leben Leitplanken bereitgestellt, die ich nicht vermissen mag.

Heute arbeite ich als Head of Organisational Development & IT bei The NU Company in Leipzig und gestalte eine nachhaltige Wirtschaft von heute und morgen. Nebenberuflich bin ich Dozent an der BA.

Ich hätte 2009 nie gedacht, die BA jemals wieder von innen zu sehen – es kommt aber immer anders. Mehr dazu gern in meinem Change Management Kurs."

Durch alle Abteilungen zum Herzensprojekt

Claudia Reichert

Claudia Reichert_Matrikel 2018

„Ich habe das duale Studium gewählt, weil ich bereits während meiner Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemerkt habe, dass ich gerne praktisch arbeite. Deshalb ist das Studium an der Berufsakademie in Dresden genau das Richtige. Im Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Handel kann ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten, die ich bereits in der Ausbildung gelernt habe, erweitern.

Mit dem Ottendorfer Mühlenbäcker habe ich ein traditionsreiches und modernes Unternehmen an meiner Seite, bei dem ich mich während der Praxisphasen etablieren konnte. Dies war möglich, indem ich alle Abteilung des Betriebes durchlaufen habe. Mit der Markenführung der Fantotti Produkte habe ich beim Ottendorfer Mühlenbäcker mein Herzensprojekt gefunden.“

Claudia Reichert hat im Ende September 2021 ihren Bachelorabschluss in der Studienrichtung Handel abgeschlossen.

Beste Voraussetzungen für den Einstieg ins Berufsleben

Charlotte Klingenburg

Charlotte Klingenburg_Matrikel 2017

"Mein duales Studium in der Fachrichtung Betriebswirtschaft Handel habe ich erst mit 25 begonnen. Vorher habe ich an der TU Dresden studiert und in verschiedenen Nebenjobs gearbeitet. Das Duale Studium hat mir - auch wegen des geordneten Ablaufs - auf Anhieb zugesagt. Und: meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Vom ersten Tag an nimmt einen die Studienakademie mit und begleitet durch das gesamte Studium – nicht nur während der Theoriephasen. Durch verschiedene und aktuelle Wahlmodule sowie weitere freiwillige Möglichkeiten zur Weiterbildung ist es möglich, den eigenen Fokus auf die im Betrieb gelernten Inhalte zu setzen und sich bereits während des Studiums in verschiedene Richtungen zu entwickeln.

Aufgrund Situation der Pandemie um COVID-19, konnte ich von meinem Praxispartner nicht übernommen werden. Die Filialen waren seit Monaten geschlossen und alle Kollegen in Kurzarbeit. Mit dem Abschluss war es mir jedoch ohne Probleme möglich, eine andere Anstellung zu finden, in welcher ich nun seit über einem Jahr arbeite. Im August 2021 habe ich zusätzlich meinen Master in der Fachrichtung „Wirtschaftspsychologie“ angefangen – berufsbegleitend.

Ich möchte allen Interessierten Mut machen, sich für ein duales Studium zu entscheiden. Ihr bekommt beste Voraussetzungen für den Einstieg ins Berufsleben, sammelt schon eine große Menge an Erfahrungen und entgegen häufiger Vorurteile: Ihr habt auch im dualen Studium genügend Gelegenheit, die Zeit mit euren Kommilitonen und Freunden zu genießen. Wir hatten einen wahnsinnig tollen Zusammenhalt im Jahrgang, unsere Dozenten waren auch wirklich gut. Besonders der nebenberufliche Dozent Uwe Wetterau (Internethandel, Change Management) hat durch die neuen Module und Inhalte aus der Praxis einen großen Mehrwert gebracht. Change Management benötige ich tatsächlich auch, um in meinem Master in Wirtschaftspsychologie voran zu kommen. Auch die "Zukunftswerkstatt" von Professor Graßmann und Professor Greifenberg war wirklich innovativ, sehr gut gestaltet und hat uns in vielen ethischen Fragen im Bezug auf Wirtschaft und Technik zum Nachdenken angeregt."

Charlotte Klingenburg hat in der Matrikel 2017 Betriebswirtschaft-Handel studiert. Sie ist heuteim Bereich Personal und Buchhaltung bei der Körner Rohr  Umwelt GmbH tätig und studiert berufsbegleitend Wirtschaftspsychologie an der IU -Internationale Hochschule.

Daumen hoch!

Nils Mönkeberg_Matrikel 2017

"Moin! Ich bin Nils. Heute in der Hansestadt Hamburg als IT Consultant bei PHAT CONSULTING unterwegs habe ich mein duales Studium an der BA von 2017 bis 2020 äußerst genossen. Kommilitonen, die zu Freunden wurden und ein modernes (Lern-)umfeld haben mir drei wundervolle Jahre in Dresden bereitet an die ich jeden Tag gerne zurückdenke. Apropos: Zurückblickend bin ich immer wieder erstaunt, wie sehr diese Zeit auf meine Entwicklung Einfluss genommen hat. Von mir gibt es einen Daumen hoch! Wenn du Fragen hast, lass uns gern via LinkedIn connecten."

Fundament für eine erfolgreiche Zukunft

Oliver Hasselbach

Oliver Hasselbach_Matrikel 2019

"Ich habe mich für das duale Studium entschieden, da ich Theoriekenntnisse sofort im echten Leben einsetzen will. So ist die Studienrichtung der BWL – Handel die ideale Lösung für mich. Viele Arbeitgeber verlangen Erfahrung als Einstellungskriterium. Erfahrung, die wir als Studenten der BA schon während des Studiums aufbauen. Die regelmäßigen Praxiszeiten geben mir einen Einblick in die Aufgaben der Mitarbeiter und zeigen mir, mit welchen Herausforderungen diese täglich zu kämpfen haben. Dadurch sind die Chancen, nach dem Studium, auf dem Arbeitsmarkt als vollwertiger Mitarbeiter gesehen und eingesetzt zu werden enorm groß.

Die finanzielle Unabhängigkeit während des dualen Studiums schätze ich ebenfalls sehr, sodass ich mich komplett auf das Studium und die Arbeit fokussieren kann. Das familiäre Umfeld der Berufsakademie macht es einfacher die theoretischen Inhalte zu erlernen, weil DozentInnen individuell auf Fragen eingehen können.

Alles in allem kann ich sagen, dass das duale Studium an der Berufsakademie Dresden Theorie und Praxis optimal verbindet und ein wichtiges Fundament für die Zukunft schafft."

Oliver Hasselbach studiert in der Matrikel 2019 an der Berufsakademie in Dresden und bei dem Praxispartner Möbel Höffner GmbH Co.KG in Chemnitz.

Wissenstransfer für berufliche und persönliche Weiterentwicklung

Sabrina Rölke

Sabrina Rölke_Matrikel 2019

"Ich war noch nie ein Freund von Stillstand. Doch hätte mir jemand vor 10 Jahren gesagt, dass ich mit 28 Jahren noch einmal die Schulbank drücke, hätte ich dieser Person womöglich den sprichwörtlichen „Vogel“ gezeigt. Bereits während meiner Ausbildung zur Bürokauffrau habe ich ein reges Interesse an betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen entwickelt. Deshalb entschied ich mich nach dieser eine Aufstiegsfortbildung zur geprüften Wirtschaftsfachwirtin an der Bildungsakademie der IHK Dresden zu absolvieren. Nach erfolgreichem Abschluss dieser und einer Vielzahl an neu gewonnen Eindrücken wollte ich gerne noch tiefer in die Materie eintauchen. Da es mir schon immer wichtig war, nicht nur die Theorie zu verstehen, sondern diese auch fachgerecht in der Praxis anwenden zu können hatte ich schnell den Entschluss gefasst ein duales Studium an der BA zu absolvieren. Hier erhielt ich die Möglichkeit auch ohne Abitur, sondern aufgrund der Aufstiegsfortbildung und beruflichen Qualifikation, ein Studium in meinem Wunschbereich BWL-Handel zu beginnen.

Durch den Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen gestaltet sich das Studium sehr abwechslungsreich. Dadurch erhält man die Möglichkeit, das in der Theorie erlangte Wissen in den sich anschließenden Praxisphasen zu vertiefen und zu reflektieren. Diese fördert nicht nur den Wissenstransfer, sondern bietet auch die Möglichkeit die unterschiedlichen Bereiche eines Unternehmens kennenzulernen. Ich konnte somit nicht nur herausfinden, in welchem Bereich ich mich in meiner fortschreitenden beruflichen Laufbahn weiterentwickeln möchte, nein, es hat auch positiv zu meiner Persönlichkeitsentwicklung beigetragen. Mittlerweile weiß ich in welchen Bereichen meine Stärken liegen und wo ich noch weiter an mir arbeiten muss. Mit der STACI Deutschland GmbH als Praxispartner an meiner Seite habe ich außerdem ein großartiges Unternehmen gefunden, welches mich in meiner beruflichen Entwicklung unterstützt und fördert."

Sabrina studiert im 4. Semester Betriebswirtschaft-Handel

Studieren mit Rückdeckung

Linda Zieschang

Linda Zieschang_Matrikel 2019

"Als ich mich mit 25 Jahren entschied, mich beruflich noch einmal neu zu orientieren, habe ich nicht zuerst an ein Studium gedacht. Mir war in erster Linie wichtig, dass ich finanziell unabhängig bleibe und eine Richtung einschlage, mit der ich mich auch in weiter Zukunft identifizieren kann. Bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz stieß ich auf meinen Praxispartner, die HTI Dinger und Hortmann KG, und damit auf das duale Studium an der BA. Menschen handeln schon seit der Steinzeit und werden dies auch in ferner Zukunft noch tun. Und sowie sich der Handel in einem Wandel befindet, nicht nur zuletzt durch die Pandemie, sondern auch durch die Digitalisierung, ist auch die BA in einem stetigem Wandel, um den Studenten das theoretische Wissen bestmöglich zu vermitteln.

Besonders wertvoll ist in meinen Augen der direkte Transfer des Gelernten in die Praxis. Die doch manchmal komplex und abstrakt wirkende Theorie kann ich auf diesem Weg mit in die folgenden Praxisphasen nehmen und durch die Anwendung im Arbeitsalltag auch aus praktischer Sicht reflektieren. Es war also eher ein Glücksgriff, als dass es mein Wunsch war zu studieren und ich bin froh, dass ich in meinem Praxispartner jemanden gefunden habe, der mich in meiner Entwicklung unterstützt und mir den Rücken stärkt."

Linda Zieschang studiert seit Oktober 2019 Betriebswirtschaft-Handel an der Berufsakademie in Dresden.

Kleine Studiengruppen und Bezug zur Praxis

Tim Wockatz

Tim Wockatz_Matrikel 2019

Tim studiert im dritten Studienjahr Betriebswirtschaft-Handel. Sein Praxispartner ist die datom GmbH in Dresden, die innovative IT-Prozesse und Lösungen sowie Produkte im Bereich IT-Infrastruktur, Telekommunikationsdienstleistungen und Softwareentwicklung. für Unternehmen anbietet.

„So richtig kam ein normales Studium für mich nie in Frage. Ich konnte mir keine vollen Hörsäle und „ein Student von Vielen“ zu sein vorstellen. Als ich erfahren habe, dass man auch dual studieren kann, in kleinen Gruppen und mit viel Bezug zur Praxis, wusste ich, dass das etwas für mich ist. Erstens kommt man super schnell mit seinen Kommilitonen in Kontakt und kann neue Freundschaften schließen und zweitens werden die Themen durchgesprochen, bis es auch wirklich der Großteil verstanden hat. Letzteres wird wohl kaum in einer anderen Studienform möglich sein. Der Bezug zur Praxis ist auch ein sehr großer Vorteil. Das erlernte Wissen aus der Theorie konnte ich schon häufig in der Praxis umsetzen und vertiefen. Zudem besteht eine gute Übernahmechance nach dem Abschluss des Studiums. Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit durch den regelmäßigen monatlichen Verdienst."

 

Vorsprung durch Erfahrung

Niklas Ehrlich_Matrikel 2016

"Ein duales Studium ist die ideale Grundlage, um erfolgreich in den Arbeitsalltag als Führungskraft oder Fachkraft einsteigen zu können. Es vermittelt neben allen fachlichen Lehrinhalten einen direkten Bezug zur Praxis. Besonders in den Fächern Marketing Management, Organisation und Controlling wurde freies und selbstständiges Denken gefördert und die Studierenden dazu Angehalten ihr Wissen zu verknüpfen.

Durch Dozenten, welche selbst viel berufliche Erfahrung sammeln konnten und Kommilitonen aus allen Bereichen der Wirtschaft, bekommt man als Student einen guten Einblick in viele Unternehmen. Natürlich ist ein duales Studium mit einem hohem Arbeitsaufwand und weniger Freizeit verbunden, aber auch dieser Aspekt bereitet einen zukünftigen Absolventen auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vor.

Zukünftigen Studenten empfehle ich bei der Wahl ihrer Praxispartner unbedingt darauf zu achten, dass auch während der Praxisphasen die Ausbildung des Studierenden im Vordergrund steht. Ein Durchlaufen verschiedener Arbeitsbereiche sehe ich als wichtigsten Bestandteil der praktischen Studienzeit."

Niklas Ehrlich hat nach seinem Bachelorstudium in Sportwissenschaften an der Universität Leipzig im Jahr 2019 das duale Studium Handel an der BA in Dresden erfolgreich abgeschlossen. Sein Praxispartner, die Firma Fliesen-Ehrlich ist ein Familienbetrieb, in dem er auch nach seinem Studium als Leiter für Controlling, Marketing und Vertrieb übernommen wurde. Seit 2019 absolviert Niklas Ehrlich zudem ein Fernstudium an der TUCed zum Master of Science Management. Im vergangenen Jahr übernahm Niklas Ehrlich zudem die Position des Prokuristen der Ehrlich Stein und Keramik Manufaktur, einem Produktionsunternehmend der Ehrlich Unternehmensgruppe und betreut selbst duale Studierende der Berufsakademie Dresden im Unternehmen Fliesen Ehrlich.

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