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Standorte

Berufsakademie Sachsen Standorte
Leipzig Staatliche Studienakademie
Riesa Staatliche Studienakademie
Dresden Staatliche Studienakademie
Glauchau Staatliche Studienakademie
Plauen Staatliche Studienakademie
Breitenbrunn Staatliche Studienakademie
Bautzen Staatliche Studienakademie

Aktuelles

Chronik

1990 - Erste Initiativen

  • Angestellte einiger sächsischer Ingenieurschulen nehmen Kontakt mit Berufsakademien (BA) in Baden-Württemberg auf: Thematisierung der Überführung von Ingenieurausbildungsgängen in den vormaligen Bezirken Dresden, Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) und Leipzig in ein Berufsakademie-Studium.
  • Die neu gewählte Leitung der Ingenieurschule für Holztechnik Dresden initiiert zielstrebig die Bildung einer Berufsakademie auf Basis der Erfahrungen in Baden-Württemberg.
  • Erste gemeinsame Veranstaltungen einiger sächsischer Ingenieurschulen mit Vertretern der Wirtschaft – Vorstellung und Werbung für das BA-Modell.

1991 - Gründung der Berufsakademie Dresden

  • Gemeinsame Informationsveranstaltungen der Ingenieurschulen Bautzen, Dresden und Meißen (später Riesa) mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft Sachsens zur Gründung einer Berufsakademie in Sachsen.
  • Beginn des Pilotprojektes „Berufsakademie Dresden” in den Fachrichtungen Holz- und Kunststofftechnik, Bank und Industrie, Maschinenbau und Versorgungstechnik.
  • Konstituierende Sitzung des Gründungskuratoriums und Verabschiedung des Organisationsstatutes als erste Arbeitsgrundlage für das Pilotprojekt „Berufsakademie Dresden”.

1992 - Feierliche Eröffnungsveranstaltung

  • Feierliche Eröffnung der „Berufsakademie Dresden” mit den Studienakademien in Dresden, Meißen (später Riesa), Bautzen mit namhaften Vertretern der sächsischen Staatsregierung und Gästen aus Baden-Württemberg.
  • Feierliche Immatrikulation von 49 Studenten des ersten Jahrganges (Matrikel 1991) an der Staatlichen Studienakademie Dresden in den Studienrichtungen Bank, Industrie sowie Holz- und Kunststofftechnik und Eröffnung des fertigungstechnischen und Holzbearbeitungsmaschinen-Labors mit CAD-CNC-Technik.  

1993 - Die Berufsakademie wächst

  • Der Standort Meißen wird nach Riesa verlegt. An den Standorten Breitenbrunn, Glauchau und Leipzig werden neue Studienangebote konzipiert und als Pilotprojekte installiert.
  • Das Kabinett beschließt die Errichtung des Modellversuchs „Berufsakademie Sachsen” (BAS) zum 01.01.1993.

1994 - Gesetz über die Berufsakademie im Freistaat Sachsen

  • Inkrafttreten des Gesetzes über die Berufsakademie im Freistaat Sachsen.
  • Am Standort Dresden studieren bis dato 400 Studentinnen und Studenten in 9 Studienangeboten. 353 Unternehmen kooperieren in den Studienbereichen Technik und Wirtschaft mit der Staatlichen Studienakademie Dresden.

1997 - Evaluierung und Gleichstellung

  • Evaluierung der Berufsakademie Sachsen durch den Wissenschaftsrat
  • In der Folge gilt für die BA Sachsen der KMK-Beschluss v. 28.09.1995 zur berufsrechtlichen Gleichstellung der BA-Diplome mit Fachhochschul-Diplomabschlüssen

1999 - Novellierung BA-Gesetz

  • Rechtliche Selbstständigkeit für die Staatlichen Studienakademien in Bautzen, Breitenbrunn, Dresden, Glauchau, Leipzig, Riesa
  • Beschluss der Sächsischen Staatsregierung zur Einrichtung einer Studienakademie als Modellprojekt am Standort Plauen

2003 - Kooperation mit dem Studentenwerk

  • Das erste Gesetz zur Änderung des Sächsischen Berufsakademiegesetzes schafft die erforderlichen Rechtsgrundlagen zur Nutzung der Dienstleistungen des Studentenwerkes durch Studenten der Staatlichen Studienakademien

2006 - Staatliche Studienakademie Plauen Regeleinrichtung

  • Nach erfolgreicher Evaluierung des Standortes Plauen wird mit dem Haushaltsbegleitgesetz vom 15.12.2006 die Staatliche Studienakademie Plauen als Regeleinrichtung der Berufsakademie Sachsen aufgenommen. Zur BAS Sachsen zählen nun sieben Studienakademien.

2008 - Bachelorabschluss gesetzlicher Regelabschluss

  • Die ersten Bachelor-Studiengänge an der BAS werden erfolgreich akkreditiert

2009 - Etablierung Qualitätsmanagementsystems

  • Die Direktorenkonferenz beschließt die Einführung eines integrativen Qualitätsmanagementsystems

2011 - Festakt zum 20-jährigen Bestehen / Umzug StADD

  • 20. Oktober 2011 - Mit einem Festakt in würdigem Rahmen wird der Gründung der Berufsakademie (BA) Sachsen gedacht. Rund 400 geladene Ehrengäste, Freunde und Förderer der Berufsakademie feierten unter der Schirmherrschaft des sächsischen Landtagspräsidenten, Herrn Dr. Rößler und des sächsischen Ministerpräsidenten, Herrn Tillich im Internationalen Congress Center Dresden die „Erfolgsgeschichte Berufsakademie“ im Freistaat.
  • Im August ziehen die beiden Standorte der Staatlichen Studienkademie Dresden auf den neuen Campus in der Dresdner Johannstadt

2012 - Leitungswechsel an der StA Dresden

  • Gründungsmitglied Prof. Dr.-Ing. Detlef Kröppelin geht in den Ruhestand, Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Hänsel übernimmt den Direktorenposten

2013 - Evaluierung der BA Sachsen durch den Wissenschaftsrat

  • Die StA Dresden arbeitet gemeinsam mit der StA Leipzig als eine von 10 tertiären Bildungseinrichtungen am „Qualitätsnetzwerk Duales Studium“ des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft unter Begleitung des CHE  mit.

2014 - (Re)Akkreditierung abgeschlossen, OPAL eingeführt

  • Auftakt für jährliche Dozentenklausurtagung zur Weiterentwicklung der Studienakademie Dresden
  • Beginn der Umsetzung des Blended-Learning-Konzepts auf Basis der Plattform „OPAL“
  • 100% der Studiengänge sind durch die Agenturen FIBAA bzw. ASIIN akkreditiert bzw. reakkreditiert

2015 - Entwicklungskonzeption BA Sachsen, Einrichtung der "Zentralen Geschäftsstelle"

  • Vorlage der Entwicklungskonzeption der BA Sachsen auf Basis der Evaluation des Wissenschaftsrates beim SMWK
  • Einrichtung einer "Zentralen Geschäftsstelle (ZGS)" der BA Sachsen
  • Die Studienakademie Dresden wird Partner im Konsortium der Deutsche Hochschule Hefei (PRC)

11. November 2016 - Festakt "25 Jahre Berufsakademie Sachsen"

  • Festakt mit Fachvorträgen und Eröffnung der Wanderausstellung zum Wissens- und Technologietransfer 

2016 - Konzeptionen zur Profilierung und zum WTT

  • Die Studienakademie Dresden liegt unter den sächsischen Hochschulen an der Spitze der Nutzung der E-Learning-Plattform „OPAL“
  • Erarbeitung von Konzeptionen zur Profilierung der Studienangebote sowie zum Wissens- und Technologietransfer

1. August 2017 - Novellierung des SächsBAG / Zusammenführung der 7 Standorte

  • Novellierung des SächsBAG und Zusammenführung der sieben Staatlichen Studienakademien zur Anstalt öffentlichen Rechts „Berufsakademie Sachsen“.
  • Wahl des Direktors der StA Dresden, Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Hänsel zum Präsidenten durch die Direktorenkonferenz. Der Kanzler der BA Sachsen nimmt seine Arbeit auf.
  • Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange zur Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften auf dem Campus
  • Kooperationsvertrag zwischen der StA Dresden und der HTW Dresden

2018 - Sächsischer Lehrpreis / Kooperationsvertrag mit College in Iowa, USA / Erstes Netzwerktreffen / neue Studienrichtung Lebensmittelmanagement

  • Die Berufsakademie Sachsen unterzeichnet Kooperationsvertrag mit dem Ellsworth Community College, Iowa (USA) zur Stärkung des internationalen Austausches
    zwischen Studierenden und Dozent*innen innerhalb des Studienganges Agrar- und Ernährungsmanagement.“ Zudem ist geplant, zukünftig die Zusammenarbeit auf weitere Bereiche Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit & Soziales auszuweiten.
  • Der Sächsische Lehrpreis 2018 des Sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst in der Kategorie „Berufsakademie“ wird an Prof. Dr. Hans-Peter Linde, Prof. Dr. Frank Schweitzer und Dr. Dirk Siebrecht, Staatliche Studienakademie Dresden verliehen.
    Die Preisträger werden für die die konsequente didaktische und curriculare Umsetzung einer Modellfabrik als virtuelle Lernumgebung unter Integration von realen Laboren ausgezeichnet, die projektorientiert und interdisziplinär gestaltet ist.
  • Erstes Netzwerktreffen der Berufsakademie Sachsen mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik unter dem Motto: „Dual – innovativ – regional“ in Dresden.
    In einer gemeinsamen Podiumsdiskussion setzten sich Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums sowie des Sächsischen Landtages und renommierter Unternehmen und Kammern, gemeinsam mit studentischen Vertretern und dem Präsidenten der Berufsakademie Sachsen über die Bedeutung und Entwicklung der Berufsakademie Sachsen auseinander. Die Veranstaltung soll auch künftig einmal jährlich eine Plattform bieten, um gezielt Diskussionen zwischen den Akteuren anzuregen und die Berufsakademie Sachsen in der sächsischen Bildungslandschaft weiter zu entwickeln.
  • Die Studienrichtung „Lebensmittelmanagement“ im Studiengang Land- und Ernährungswirtschaft nimmt mit 19 Studierenden und über 40 Praxispartnern ihren Betrieb
    auf.

2019 - Prozessmanagement / Wiederbestellung der Direktor*innen

  • Stufenweise Einführung von Prozessmanagement zur Identifikation, Dokumentation
    und Verbesserung der Prozesse an der Berufsakademie Sachsen beginnt.
  • Die Direktorinnen und Direktoren, sowie der Präsident der Berufsakademie Sachsen erhalten ihre (Wieder)Bestellungsurkunden für die nächste Amtsphase.
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Das Studium an der Berufsakademie Sachsen wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.