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Internationales

Internationalization: Learning, teaching and research (English)

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  • ECHE and ERASMUS Code/PIC
  • staff (BA Sachsen)
  • international partners
  • documents and contact

An der BA Sachsen gibt es vielfältige Bemühungen zur Herstellung eines internationalen Umfeldes und zahlreiche Mobilitätsangebote. 

Die Internationalität und Mobilität wird insbesondere durch die erfolgte Einführung international gebräuchlicher, akkreditierter Bachelor-Studienangebote und Instrumente wie dem ECTS und dem Diploma Supplement gefördert.
Darüber hinaus pflegt die Studienakademie Dresden zahlreiche ausländische Partnerschaften und nimmt an Austauschprogrammen teil. Mit unseren Partnern organisieren wir Studentenaustausche für die Praxisphasen. Hinzu kommen Gastvorlesungen in englischer Sprache sowohl an ausländischen Hochschulen, als auch an der Studienakademie Dresden. Außer den z.T. europa- und weltweit agerenden Praxispartnern tragen Studierende aus Europa und aller Welt zum internationalen Flair bei.

Seit März 2014 hat die Staatliche Studienakademie Dresden eine ECHE (ERASMUS Charta for Higher Education (PDF 1.90 MB)) zugeteilt bekommen und bietet somit ihren Studierenden und Lehrenden u.a. die Teilnahme am ERASMUS+ Programm  - zur Absolvierung von Auslandspraktika an.

Nähere Informationen hierzu erhalten Interessenten auf den nachfolgenden Websiten der BA Dresden bzw. beim LEONARDO-Büro Sachsen, das mit Serviceleistungen von Planung, Finanzierung bis hin zu Betreuung und Organisation für Studierende und Graduierte zu ERASMUS+ gern zur Verfügung steht.

Für Studenten der BA Dresden werden außerdem zertifizierte Zusatzqualifikationen im Bereich Fremdsprachen angeboten.

Insbesondere zum Erwerb zusätzlicher "Interkultureller Kompetenzen" sei daher auf das durch EuropäischeMittel (ESF) geförderte, laufende Projekt der Berufsakademie Sachsen hingewiesen. 

Internationale Kooperationspartner und Auslandsprogramme

Die Staatliche Studienakademie Dresden pflegt zahlreiche Kontakte mit Hochschulen im europäischen Raum. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick über wesentliche Programme zur Förderung der Internationalität.

  • Teilnahme am EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ zur Förderung von Auslandsaufenhalten von Studierenden und Graduierten
  • Praxisphase im Ausland über GIZ (InWent): Mit Hilfe der Carl Duisberg Gesellschaft, später über InWEnt und die Dr. Helmut Kraft Stiftung, seit 2011 Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH wurden offizielle Möglichkeiten geschaffen, Studierende an Berufsakademien als Zielgruppe in Förderprogramme zur Absolvierung einer Praxisphase/Praxisqualifikation im Ausland aufzunehmen. Bewerbungsvoraussetzungen dafür sind mindestens ein Jahr kombinierte Studien- und Praxiserfahrung mit nachweislich überdurchschnittlichen Leistungen, Höchstalter 27 Jahre zum Zeitpunkt der Ausreise, sehr gute Englischkenntnisse sowie gute Sprachkenntnisse des Gastlandes. Die Förderung ist weltweit möglich und bezieht sich auf Teilstipendien und Reisekostenzuschüsse. Die Programmdauer für Studierende an Berufsakademien beträgt 8-12 Wochen und entspricht somit der Dauer einer Praxisphase. 

Internationale Kooperationen zum studentischen und wissenschaftlichen Austausch:

  • Ellsworth Community College Iowa (USA), weitere Informationen finden Sie hier (PDF 21 kB)
  • Memorandum of Unterstanding between Hefei University and Staatliche Studienakademie Dresden in Hefei (China)
  • In Vorbereitung: Kooperationsvereinbarung mit Anhui Vocational College of Press and Publishing, Hefei- VR China

Letters of Intent mit:

 

Praxiserfahrung und Auslandserfahrung für unsere BA-Studierenden

Wie wäre es mit einem studienbezogenen Auslandspraktikum? Das ERASMUS+ Mobilitätsprogramm eröffnet Ihnen die Möglichkeit, wichtige, in der globalisierten Wirtschaft immer stärker nachgefragte interkulturelle, sprachliche und soziale Kompetenzen zu erwerben und nachzuweisen. 

Erarbeiten Sie sich schon während des Studiums Ihre Wettbewerbsvorteile!

Im LEONARDO-BÜRO SACHSEN können Stipendien für Praktika im Ausland ab 60 Tagen beantragt werden. Die länderabhängigen Fördersätze liegen monatlich zwischen 400 und 520 Euro.
Studierende und Graduierte, die an Praktika in Alberta/Kanada interessiert sind, können das ASiiA-Programm (Alberta-Saxony intercultural internship Alliance) des LEONARDO-BÜROS SACHSEN nutzen.


Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Detaillierte Informationen zum  ERASMUS+ Mobilitätsprogramm und zum ASiiA-Programm  finden Sie unter www.leo.tu-dresden.de

Erfahrungsberichte

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Auslandspraktikum in Malta von Katharina Mehner und Lucy Lehmann

Hallo, ich bin Katharina Mehner und studiere im fünften Semester Betriebswirtschaft-Handel an der Berufsakademie Dresden. Mein Praxispartner ist die Handwerkskammer Dresden. Um internationale Erfahrungen zu sammeln und meine Englischkenntnisse zu verbessern, hatte ich den Wunsch, ein Auslandspraktikum durchzuführen, was von der Handwerkskammer Dresden unterstützt wurde. Da in Malta neben maltesisch besonders englisch gesprochen wird, habe ich mich für dieses Land entschieden. Gemeinsam mit der Agentur Easy Job Bridge, die von der Handwerkskammer Dresden kontaktiert wurde, habe ich einen Praktikumsplatz gesucht und gefunden. Zusammen mit meiner Kommilitonin Lucy Lehmann buchte ich und Flug und Unterkunft und dann ging es am 14.11. auch schon los nach Malta. Am Montag, dem 15.11., war unser erster Arbeitstag, wo wir von unserer Mentorin aus der Agentur begrüßt wurden, eine kleine Einführung über die Insel Malta erhielten und schließlich zu unseren Firmen gebracht wurden.

Ich führte mein Auslandspraktikum dem Start-Up-Unternehmen Spinola Gaming durch, was Lotteriesoftwaren anbietet und komplette End-to-End-Lösungen schafft. Während meines Praktikums entwarf ich einen Projektablaufplan und testete Websiten vor Ihrem Launch auf Gestaltungs- und Programmierfehler aus der Sicht des Kunden. Meine Hauptaufgabe war die Unterstützung im Human Ressources. Ich schrieb neue potenzielle Arbeitnehmer auf der Plattform LinkedIn an, schickte ihnen Jobbeschreibungen und organisierte Bewerbungsgespräche, um das Start-up-Unternehmen wachsen zu lassen.

Unsere Unterkunft für die drei Wochen haben wir selbstständig gebucht. Diese war in der Stadt Sliema gelegen, die 15 Busminuten von der Hauptstadt Valletta entfernt ist. Sliema bot sich mit den verschiedenen Cafes, Restaurants und Shopping-Möglichkeiten perfekt für Nachmittagsausflüge an. An den Wochenenden konnten wir mit dem Bus verschiedene Attraktionen wie die Filmkulissenstadt Popeye Village, die ehemalige Hauptstadt Mdina, die Dingli Cliffs oder eben Valletta besuchen und erkunden.

Neben den Ausflügen konnten wir extrem viele Eindrücke aus dem Arbeitsleben in einer fremden Kultur gewinnen und unsere Sprachkenntnisse aufbessern. Die drei Wochen waren voller Erlebnisse, die man nicht Worte fassen kann, sondern einfach erlebt haben muss. Wir sind dankbar, dass wir diese Erfahrungen sammeln durften und würden es jedem Studierenden weiterempfehlen!

Hallo,

ich heiße Lucy Lehmann, bin 20 Jahre alt und studiere im 5. Semester Betriebswirtschaft – Handel an der BA Dresden. Vor kurzem habe ich von meinem Praxispartner die Chance bekommen, ein Auslandspraktikum in Malta zu absolvieren.

Am 14.11.2021 begann meine Reise nach Malta, wo ich ein dreiwöchiges Praktikum in dem 4-Sterne Hotel "Urban Valley Resort" absolvierte. Montags machte ich mich noch mit gemischten Gefühlen voller Aufregung und Vorfreude auf den Weg zu der Agentur "Easy Job Bridge", die mir meinen Praktikumsbetrieb auf der Insel vermittelte. Eine Mitarbeiterin hatte einen freundlichen Empfang vorbereitet und wies mich und weitere Praktikant: innen in unsere Zeit auf der Insel ein. Anschließend wurde jeder von uns zu seinem Arbeitsplatz begleitet und ich lernte meine Mentorin namens Sarah kennen. Mein Aufgabenbereich für die drei Wochen fand sich in der Marketingabteilung des Hotels und zum Teil in der Eventabteilung des zugehörigen Konferenzzentrums "the Notch" wieder. Schnell knüpfte ich Kontakte und freundete mich mit einer weiteren Praktikantin aus Paris namens Laura an, die bereits über einen Monat im Urban Valley Resort verbracht hatte. Auch sie war über die Agentur "Easy job bridge" nach Malta gekommen, absolvierte jedoch ein dreimonatiges Praktikum. Sie erklärte mir alles und half mir, mich im Arbeitsalltag zurechtzufinden.

Meine Mentorin machte mich mit meinem Hauptprojekt für meine Zeit im Hotel vertraut. Ich sollte eine Broschüre für die Hotelgäste erstellen, in der sie Angebote und Rabatte für verschiedene Restaurants, Geschäfte, Aktivitäten, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr erhalten sollten. Somit begann ich in meiner ersten Woche eine ausführliche Recherche, welche Angebote für die Touristen interessant und ansprechend sein könnten. Durch diese Recherche lernte ich zugleich die Insel besser kennen, was sich im Laufe meiner Zeit in Malta häufig als hilfreich erwies. Der Arbeitsalltag in dem Hotel war sehr abwechslungsreich, da Laura und ich häufig Meetings im Konferenzzentrum vorbereiteten, für die beispielsweise Präsentationen gestaltet, Logos herausgesucht und Ausschilderungen angebracht werden mussten. Ich konnte hierbei vor Allem gut an meinem Zeitmanagement arbeiten.

Außerdem gehörte es zu unseren Aufgaben, die traditionellen mince pies zu verpacken, sodass sie anschließend auf der Straße im Rahmen einer Werbeaktion verteilt werden konnten. In der zweiten Woche half ich an zwei Tagen beim Verteilen der Kekse, wobei ich mit vielen Menschen auf der Straße ins Gespräch kam. Die Menschen waren freundlich und aufgeschlossen, da sie sich sehr über das traditionelle Weihnachtsgebäck gefreut haben. 

Zudem begann ich in der zweiten Woche, Firmen zu kontaktieren und im Namen des Hotels, um eine Zusammenarbeit für die Broschüre zu bitten. Das Verfassen von E-Mails fiel mir nicht schwer, allerdings musste ich mich für das Führen von Telefonaten in einer fremden Sprache sehr überwinden. Nachdem ich das erste Telefonat geführt hatte,  war ich sehr stolz und es stellte sich als völlig unproblematisch heraus. Des Weiteren übernahm ich einige Aufgaben zur Kontaktpflege von Geschäftspartnern. Laura und ich bauten ein gutes Verhältnis auf und verbrachten einige Nachmittage gemeinsam. Dies half mir auch außerhalb der Arbeit, mein Englisch zu verbessern. Außerdem beschlossen wir über das Auslandspraktikum hinaus, in Kontakt zu bleiben. 

Auch die Kultur des Landes kam in meiner Zeit in Malta nicht zu kurz. Ich unternahm viele Ausflüge gemeinsam mit meiner Kommilitonin Katharina, mit der ich gemeinsam nach Malta geflogen bin. Wir nutzten die Nachmittage und Wochenenden sehr intensiv, um die Insel ganz genau zu erkunden. Unsere gemeinsame Unterkunft hatte eine perfekte Lage in Sliema, nah am Hafen. Abends unternahmen wir viele Spaziergänge und genossen den Blick auf die beleuchteten Gebäude der Hauptstadt Valletta. Mein absolutes Highlight war der Ausflug in die alte Hauptstadt Mdina. Eine traumhaft schöne Stadt voller Geschichte und Kunst. Wir ließen diesen Tag mit einem Sonnenuntergang an den Dingli Cliffs ausklingen. Aber auch Ausflüge zum Fischermarkt in Marsaxlokk, in die Hauptstadt Valletta mit den berühmten "3 Cities" und nach Popeye Village waren unvergesslich. Wir besuchten außerdem zahlreiche Cafés und Restaurants, um traditionelle Gerichte und Gebäcke zu kosten. Am letzten Abend konnten wir sogar noch auf einen Weihnachtsmarkt in Valletta gehen.

Am 02.12.2021 erhielt ich schlussendlich das Zertifikat von der Agentur zur Bescheinigung des Auslandspraktikums.

Wenn ich die Zeit in Malta reflektiere, dann bin ich sehr dankbar für alle Erfahrungen. Während ich auf dem Hinflug noch ein mulmiges Gefühl hatte, was mich alles erwarten würde, hätte ich mir am Abreisetag noch ein wenig Zeit mehr auf der Insel gewünscht. Ich konnte die Arbeitskultur und Arbeitsweise eines fremden Landes kennenlernen, hinter die Kulissen eines 4-Sterne Hotels schauen und habe neue Menschen kennengelernt. Meine sprachlichen Kenntnisse konnte ich in drei Wochen in keinem enorm hohen Maße verbessern, aber ich bin deutlich selbstsicherer beim Sprechen geworden, habe meine Aussprache verbessern können und gelernt, Wörter zu umschreiben, wenn sie mir nicht direkt einfallen. Ich glaube auch persönlich ein wenig an dieser Erfahrung gewachsen zu sein, in dem ich verpflichtet war, selbstständig und selbstbewusst zu handeln.

Das Auslandspraktikum in Malta war auf viele Lebensbereiche bezogen eine wertvolle Erfahrung und ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden, den Schritt ins Ausland zu wagen.

 

Start des neuen EU-Bildungsprogramms ERASMUS+

Die Staatliche Studienakademie Dresden nimmt an ERASMUS+ teil!

Schon Ende Juni 2013 einigten sich die EU-Mitgliedstaaten über das neue EU-Bildungs­programm, das Erasmus+ heißt. Unter irischem Ratsvorsitz beschlossen die Mitgliedstaaten ...

  • Förderbedingungen

    An deutschen Hochschulen immatrikulierte Studierende können ERASMUS-Mobilitätszuschüsse in Anspruch nehmen. Neben Deutschen und Staatsangehörigen eines am Programm teilnehmenden Landes können auch Staatsangehörige von Drittstaaten am ERASMUS-Programm teilnehmen, die ein (vollständiges) Studium in Deutschland absolvieren, welches zu einem anerkannten Abschluss führt. Austauschstudierende können keinen ERASMUS-Zuschuss in Anspruch nehmen. Lehrende und sonstige Mitarbeiter müssen an einer deutschen Hochschule tätig sein, um am Programm teilnehmen zu können. Behinderte können einen Zuschuss für Mehrkosten im Rahmen eines ERASMUS-Aufenthalts erhalten. Dies gilt für alle ERASMUS-Mobilitätslinien (Studium, Praktika, Mobilität zu Unterrichtszwecken und Mobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken ebenso wie im Zusammenhang von Vorbereitenden Reisen und Intensivprogrammen).

  • Weitergehende Information und Beratung

     

    Telefonische Beratung: +49 351- 463 42 444

    Montag | 9-15 Uhr

    Dienstag | 9-18 Uhr

    Mittwoch | 9-15 Uhr

    Donnerstag | 9-15 Uhr

    Freitag | 9-13 Uhr

    E-Mail (Bewerber): auslandspraktikum.leosachsen@tu-dresden.de

    E-Mail (Dozenten):  placement.leosachsen@tu-dresden.de

    Web: www.leo.tu-dresden.de

    Persönliche Beratung
    (Nürnberger Str. 31a, 01187 Dresden, Raum 107)

    Dienstag | 13-16 Uhr
    Donnerstag | 9-12 Uhr

  • Stipendien für Auslandspraktika

    Wir sind startklar! - Seid Ihr es auch?

    Liebe Studierende, liebe Graduierte,
    das ERASMUS+ Mobilitätsprogramm eröffnet Ihnen die Möglichkeit, wichtige, in der globalisierten Wirtschaft immer stärker nachgefragte interkulturelle, sprachliche und soziale Kompetenzen zu erwerben und nachzuweisen. Im LEONARDO-BÜRO SACHSEN können Stipendien sowohl für Pflichtpraktika als auch für freiwillige Praktika im Ausland beantragt werden. Die länderabhängigen Fördersätze liegen zwischen monatlich 400 und 520 Euro.

Zusatzqualifikation

Förderung der interkulturellen Kompetenz (IKK) von Studierenden an der Berufsakademie Sachsen

Nachdem das ESF-Projekt im Jahr 2014 erfolgreich abgeschlossen wurde, bietet die Staatlichen Studienakademie Dresden im Studienjahr seit 2016 für die Studierenden des 6. Semesters das Zusatz- bzw. Wahlpflichtmodul "Interkulturelle Kompetenz" in einigen Studiengängen an. Studierende, die das Modul erfolgreich absolvieren und mit einer Prüfung abschließen, erhalten 5 ECTS-Credits.

Die Studierenden werden mit Absolvierung des Moduls in die Lage versetzt, kulturbedingte Unterschiede im Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Handeln und Urteilen bei sich selbst und anderen zu erfassen, diese vor dem Hintergrund des eigenen und fremden kulturellen Orientierungssystems zu analysieren und Kommunikationsprozesse in beruflichen Situationen effektiv zu gestalten.

Interessenten wenden sich bitte an ihre Studienrichtungsleitung.

Ansprechpartner

Prof. Dr. phil. Jürgen Smettan

Dozent, Erasmus-Beauftragter

Standort Dresden

Telefon +49 351 44722-714
Fax +49 351 44722-299
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 2.312
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Das Studium an der Berufsakademie Sachsen wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

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